Nachdem ich in meinem vorherigen Newsletter begonnen habe, homöopathische Arzneien, die wie das Zünglein an der Waage den Ausschlag für einen gesundheitlichen Durchbruch gaben, in kurzen Beispielen aufzulisten, werde ich hier damit fortfahren. Ich werde Sie nun an Hand von jeweils 3 kurzen Fallbeispielen darüber informieren, wie überraschend sich massive Atemwegs- und Augenleiden in den Griff bekommen ließen.
Teil 1: Atemwegsbeschwerden
1. Ein Fall von Asthma
Um 2000 suchten den öfter erwähnten Gunnar nächtliche Atemnot-Anfälle heim. Er hatte damit gerechnet wie sein Vater, der zuvor in Kriegsgefangenschaft an Malaria erkrankt war, an Asthma zu erkranken. Ich brauchte eine Weile, bis ich herausfand, dass er als Konstitutionsmittel Luesinum benötigte. Sobald er diese Nosode eingenommen hatte, klangen die Attacken ab. Damit es dabei blieb, begann ich später, nachdem ich gute Erfahungen mit der Nosodentherapie gemacht hatte, ihn zunehmend umfassender, unter anderem mit der Nosode Malaria zu behandeln. Siehe dazu die nächste Grafik! Außerdem habe ich die aus dem Asthma-Medikament Clenbuterol erzeugte, bislang allgemein verträgliche Nosode gleichen Namens hinzugefügt.

2. Ein Fall von Metastasen in der Lunge
Bei diesem von mir Dietmar genannten Patienten, 55, bestand nach Entfernung eines Hodentumors und den Metastasen (Absiedlungen) in der Lunge eine Angina pectoris (Mangeldurchblutung des Herzens) zusammen mit Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen sowie neben einer Immunschwäche eine ausgeprägte allgemeine Schwäche. Ich behandelte ihn ähnlich umfassend wie Gunnar. Siehe dazu diese Übersicht:

Zusätzlich zu den aufgeführten aus Krankheitserregern und eingesetzten Medikamenten erzeugten Nosoden sowie aus Körpersubstanzen gewonnenen Sarkoden, darunter wie bei Gunnar Malaria und Clenbuterol, benötigte Dietmar zum Regenerieren noch die aus einem Angina pectoris-Medikament hergestellte gleichnamige Nosode Ranexa.
3. Ein Fall von Angina pectoris
Auch bei Maja, Mitte 60, waren Chemotherapie-Medikamente zum Einsatz gekommen. Daher ähnelte ihre Behandlung, obwohl sie sich vor allem bezüglich der verordneten Medikamentennosoden unterschied, dennoch in Grundzügen der von Dietmar. Nachdem sie die Klinik, in die sie nach einer als Covid getesteten Infektion eingeliefert worden war, verlassen hatte, stellte sich heraus, dass bei ihr wie bei Dietmar das Antidotieren (Verabreichen von Gegenmitteln, auch Ausleiten genannt) der ihr zugeführten Medikamente durch daraus erzeugte Nosoden noch nicht ausreichte. Ihre massiven, nicht abklingenden Atemwegsbeschwerden führte ich ebenfalls auf Angina pectoris zurück. Daher fügte ich zu ihrer Grundcombi neben Ranexa noch Nitroglycerin, hergestellt aus dem gleichnamigen gefäßerweiternden Medikament, hinzu, was die Krise wie im Handumdrehen beendete.

Teil 2: Augenbeschwerden
4. Ein Fall von auffälligen Augensymptomen
Bei dieser zuvor von mir Toni genannten Patientin, Anfang 40, hatte sich nach 15 Jahren Tragen von Kontaktlinsen ein entzündetes, geädertes Auge mit einem weißen, gekrümmten Cholesterin-Balken in der Mitte der Linse gebildet, wie Sie ihrem obigen Foto entnehmen können. Meine umfassende Behandlung (Siehe die 1. Grafik oben!) enthielt – homöopathisch aufbereitet – die Substanzen, die bei der Anwendung der Kontaktlinsen zum Einsatz gekommen waren. Die Grundcombi sandte ich ihr in Form von Globuli und als Wasserlösung, die sie sich in ihre Augen träufelte, zu. Schon am 2. Tag der Behandlung war die auffällige Äderung deutlich zurückgegangen und die Entzündung zusammen mit dem Cholesterinbalken verschwunden.

5. Ein Fall von Heuschnupfen
Harald (Name geändert), Anfang 70, hatte in meinen Fragebogen unter anderem eingetragen: „Seit dem zwölften Lebensjahr leide ich an Heuschnupfen, teilweise auch als Bindehautentzündung diagnostiziert. Die Allergie tritt von Mai bis August in Erscheinung.“
Nachdem ich ihn umfassend behandelt hatte, wunderte ich mich, dass ihm im nächsten Frühjahr erneut Heuschnupfen zu schaffen machte. Ich hatte damit gerechnet, dass die lästigen Symptome ebenso verschwanden wie seine Verdauungsbeschwerden. Während er mir davon berichtete, fiel ihm auf einmal ein, dass er mir ein als Antiallergikum verwendetes Antihistaminikum namens Lorano® noch nicht angegeben hatte. Kaum hatte ich seine Verordnung mit der gleichnamigen Nosode aufgestockt, mailte er mir:
„In der Tat war es überraschend, dass LoranoPro, das ich von 2020 – 2022 einige Male eingenommen habe, als Homöopathikum eine solche Wirkung hatte. In diesem Jahr 23 entsprachen die Symptome aber denjenigen, wogegen ich das Mittel erstmalig eingenommen hatte. Wenn ich mal spekulieren darf, könnte ich zu dem Ergebnis kommen, dass alle früheren Ursachen bereits durch die Combi 1 etc. abgearbeitet worden sind und nur noch diese Arznei aufzuarbeiten war.“
6. Ein Fall von Makuladegeneration (Entartung der Netzhaut)
Diesen von mir Martin genannten Verwandten hatte im Alter von erst 25 Jahren eine trockene Makuladegeneration heimgesucht. Der untersuchende Arzt bezeichnete sie auch als Augenthrombose, die einem Augeninfarkt entspreche. Da Martin mir nicht zutraute, ihn vor dem befürchteten drohenden Erblinden bewahren zu können, setzte er seine ganze Hoffnung auf die Schulmedizin, anstatt meine ihm damals vor 12 Jahren verordneten rein homöopathischen Arzneien anzuwenden.
Nach der Einnahme der ihm ärztlich verschriebenen Medikamente zum Verbessern seines Blutflusses, Aspirin® und Trental®, verschlimmerte sich sein Zustand: Auf seinen Waden breitete sich – für ihn unbekannt – Herpes zoster (Gürtelrose) aus. Dagegen bekam er Aciclovir®, ein Medikament zum Unterdrücken der Virenbildung, verordnet. Anschließend injizierte man ihm in sein betroffenes Auge Avastin®, ein Krebsmedikament zum Hemmen des Immunsystems und der Gefäßbildung. Da sein Arzt vergessen hatte, ihn zuvor anzuweisen, die beiden Medikamente zum Verbessern der Durchblutung abzusetzen, begegnete er mir auf einmal mit einem blutunterlaufenden Auge.

Als ich ihn kurz darauf wiedertraf, hatte sich neben der Rötung auch die Makuladegeneration aufgelöst, was laut Aussage des Arztes noch nie passiert war. Was war geschehen? Martin hatte die Homöopathika, die ich für ihn zusammengestellt hatte, eingenommen. Siehe dazu diese Abbildung:

Auflösen von Heilungsblockaden
Hat es sie verblüfft, wie effektiv in den hier aufgeführten Fällen die skizzierte Kombitherapie gewirkt hat? Das liegt darin, dass ich seit 2008 danach gesucht habe, welche Belastungen das Genesen meiner Patienten blockierten, bis ich sie und soweit wie möglich die entsprechenden Heilmittel gefunden hatte. In den mir bekannten Fällen bin ich darauf gestoßen, dass die Chance auf Heilung, vorausgesetzt die Selbstheilungskräfte ließen sich aktivieren, davon abhing, die bestehenden Krankheitsursachen so umfassend wie möglich zu erfassen und zu behandeln. Über die überraschenden Resultate werde ich Sie weiterhin informieren, weil ich so effektiv wie möglich zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation beitragen möchte.

Bildnachweis:
Abbildung 1: Quelle: https://pixabay.com/de/
Abbildung 5 und 6: Symbolfoto – Quelle: https://pixabay.com/de/
Abbildung 7 und 8: Vorlage: Quelle: https://pixabay.com/de/
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Die Anwendung und Zusammenstellung von Nosoden sowie weitere Maßnahmen, die wir für unser Genesen benötigen, habe ich in meinen Büchern, die Sie per Mail oder Telefon (06438/ 922 941 oder 0160/ 44 555 97) bestellen können, ausführlich beschrieben. Darin finden Sie zum ersten Mal ein Verordnungskonzept, das die Chance bietet, die jeweils individuell benötigten Therapie-Bausteine zu kombinieren.
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In meiner Reihe
Mit Nosoden ursächlich wirksam kurieren
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1. Teil 1 : Theorie
2. Teil 2 : Arzneien
3. Teil 3 : Psyche und Konstitutionsmittel