In diesem Beitrag werde ich Sie darüber informieren, welche medizinischen Untersuchungen sich bei meinen Patienten als hilfreich, und welche als bedenklich herausgestellt haben. Ich beginne nun damit, Ihnen zu berichten, welche diagnostischen Belastungen ich bei meinen Patienten durch entsprechende Arzneien behandeln musste.

Diagnostische Belastungen

Bei meinen Patienten stellte sich bei der Fallaufnahme häufig heraus, dass man sie häufig mit bildgebenden Verfahren, die ich aus verschiedenen Gründen, entweder wegen der angewandten Methode oder der dabei eingesetzten Medikamente, belastend fand, untersucht hatte. Siehe dazu die nun folgende Tabelle:

Hauptkritik an Untersuchungsmethoden

Denken Sie angesichts der aufgelisteten Kritikpunkte, dass uns, um die Ursache von gesundheitlichen Auffälligkeiten herausfinden zu können, nichts anderes übrig bleibt, als sich mit einem der hier genannten Verfahren untersuchen zu lassen? Das trifft noch am ehesten vor allem bei Bewegungsapparat-Beschwerden auf die MRT zu. Dennoch rate ich meinen Patienten, nach Möglichkeit eine andere weniger belastende Methode zu wählen.
Der Grund: Mit Ausnahme von MRT-Untersuchungen, die vor und bei 4 Patienten während meiner Behandlung durchgeführt wurden, haben die anderen erwähnten Diagnoseverfahren entweder keinen Aufschluss über die Haupt-Krankheitsursache oder oft sogar zusammen mit verkehrt ausgelegten Laborwerten zu falsch positiven Befunden geführt.

Effektivere Vorgehensweise

In der nächsten Übersicht habe ich eingetragen, welche Alternative zu den üblicherweise durchgeführten Untersuchungsmethoden ich meinen Klienten stattdessen empfohlen habe:

Erschreckende Diagnosen

Oft lerne ich Patienten kennen, nachdem sie vergeblich versucht haben, auf die übliche Weise Abhilfe von ihren Beschwerden zu erhalten. Häufig haben sie so krasse Untersuchungsergebnisse präsentiert bekommen, dass sie händeringend nach einem Ausweg gesucht und sich an mich gewandt haben. So war es zum Beispiel einer von mir Paula genannten, 59-jährigen Frau, ergangen, von der ich Ihnen nun erneut kurz berichten werde:

Fallbeispiel: Patientin, der eine Brustentfernung drohte

Bei Paula hatte eine Gynäkologin durch Mammographie Ende 2022 ein Brust-Carcinom festgestellt und ihr geraten, die ganze Brust zusammen mit Brustwarzen wegoperieren zu lassen. Mit Wiederaufbau der Brust direkt nach der Tumorentfernung und ca. 2 Monate später Implantat rechts und Brustangleichung der linken Brust würden 3 OP anfallen. Eine schockierende Vorstellung für Paula!

Paulas Haupt-Krankheitsursache

Vor meiner Behandlung hatte man bei Paula nur ein paar Laborwerte analysieren lassen. Davon war nur ein Parameter entgleist: Der Cholesterinwert. Anstatt höchstens 5 mmol/l = 193,35 mg/dl betrug er 5,7 mmol/l = 220,42 mg/dl. Bereits diese Auffälligkeit wies darauf hin, dass ihre Leber mit dem Ausscheidbarmachen von belastenden Stoffen überfordert war. Dadurch hatte sich Gallengrieß gebildet, der begonnen hatte, das Organ zu verstopfen, sodass es nicht genügend Cholesterin weiterbefördern konnte. Das hatte neben dem erhöhten Cholesterinspiegel zu einer Reihe von ausgeprägten Stoffwechselstörungen geführt. Obwohl die Mammographie dafür bekannt ist, falsch positive Befunde zu liefern, nahm ich an, dass die Leberfunktionsstörung auch den Stoffwechsel in Paulas Brust verändert und den auffälligen Befund bewirkt hatte.


Vergleich mit einem anderen Fall

Dieser Zusammenhang war mir nicht zum ersten Mal begegnet. Sogar bei einem Mädchen namens Nele, damals 14 Jahre alt, war ich an Hand ihrer aus der Norm gefallenen Laborwerte darauf gestoßen, dass dahinter die erwähnte Leberfunktionsstörung steckte. Daher hatte ich ihr zusammen mit einer umfassenden homöopathischen Behandlung ein Gallensäure-Präparat zum Reinigen und Aktivieren der Leber verordnet. Siehe dazu diese Grafik:


Neles erneuter gesundheitlicher Einbruch

Nachdem ich zuvor Neles gesundheitliche Krisen zügig hatte abwenden können, wunderte es mich eines Tages von ihrer Mutter, von mir Sarah genannt, zu hören, dass sich in Neles Brust eine besorgnis-erregende Zyste gebildet habe. Das habe ausgesehen, als ob Nele schwanger sei bzw. dabei sei zu stillen, was ja nicht stimmen könne. Wie sie weiter berichtete, habe der zuletzt konsultierte Arzt nichts Schlimmes befürchtet, und Nele die Brust mit Quarkwickeln behandelt. Ich fragte sie, ob Nele meine Verordnung vollständig umgesetzt habe, und erfuhr, dass sie nur ihre homöopathische Arzneicombi eingenommen habe, aber nicht das Gallensäure-Präparat. Sicher erinnere sie sich noch, entgegnete ich, wie es ihr selbst ergangen sei. Immerhin hatte sie das Gallenpräparat, zusätzlich zu ihrer Arzneicombi eingenommen, einmal vor einer Gallen-OP bewahrt und das andere Mal sie sogleich von einer massiven Atemwegsinfektion erlöst. Darauf entgegnete Sarah: „Ich werde Nele sagen, sie soll das Präparat einnehmen.“ Kurz darauf erhielt ich die Nachricht, dass die Zyste verschwunden sei.


Nun zurück zu Paulas Fallbeispiel:
Paulas Behandlung

Ich behandelte Paula nach demselben Grundmuster wie Nele, wie Sie der nächsten Grafik entnehmen können. Die Verordnungen unterschieden sich jedoch vor allem bei den auszuleitenden aus Medikamenten hergestellten Nosoden, da bei beiden Klienten verschiedene Medikamente zum Einsatz gekommen waren. Um zu verhindern, dass ich bei Paulas Verordnung etwas Wichtiges übersehen hatte, und herauszufinden, ob ihre Krebsdiagnose tatsächlich zutraf, riet ich ihr, sich von einem Ultraschall-Fachmann, der über ein modernes Sonographie-Gerät, das farbige Aufnahmen liefert, und den ich für seine Gründlichkeit schätzte, untersuchen zu lassen, was bei ihm ca. 1 1/2 bis 2 Stunden dauert.

Paulas Behandlungsverlauf

Nachdem ich sie ca. 4 Monate behandelt hatte, suchte Paula den erwähnten Ultraschalltechniker, der Mediziner in puncto Sonographie fortbildet, auf. Durch seine sorgfältige bildgebende Untersuchung konnten bislang meine Patienten, bei denen Ärzte eine bösartige Erkrankung diagnostiziert hatten, zu ihrer enormen Erleichterung eine Entwarnung erhalten. Nach ihrem Besuch bei dem Experten sandte Paula mir diese kurze Mail:

„Gestern war ich bei Herrn … ultraschallen. Die Ergebnisse sind für mich vielversprechend. Ich freue mich sehr darüber. Herr … wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie direkt informieren.
Frau Post, ich danke Ihnen sehr, sehr herzlich für Ihre Arbeit, Ihr Wissen und Ihre Unterstützung…“

Ein paar Tage später rief mich Paula an, überglücklich über den negativen Befund und zugleich fassungslos darüber, dass sich die sie ebenfalls untersuchende Fachärztin – anstatt sich mir ihr zu freuen – sie dennoch so wie oben beschrieben operieren wollte.

Weitere zusammengefasste Fallbeispiele

  • Ähnlich wie Paula war es auch einer Frau, Mitte 50, über die ich unter dem Namen Tilda ausführlich berichtet habe, ergangen. Erst vorgestern hat sie mir etwas mitgeteilt, was ich noch nicht gewusst hatte: Eine Mammographie-Untersuchung hatte ihr einmal den Verdacht auf Brustkrebs beschert, was sie jedoch von sich aus als unzutreffend und als unverdächtige Zysten zu Recht abgetan hatte. Andernfalls hätte ich sie nicht vor etwa 2 Jahren wie in meinem Beitrag beschrieben kurieren und vor allem von ihren hormonellen Beschwerden befreien können.

  • Auch bei Maja kam mir der Verdacht, dass sie infolge Gallengrieß in ihrer Leber, der zu Stoffwechselstörungen und Tumoren geführt hatte, den bösartigen Krebsbefund „Non-Hodgkin-Lymphom“ erhalten hatte. So wie bei Paula lösten sich ihre dadurch bedingte, enorme Anspannung und ihr Ausnahmezustand erst auf, als sie ebenfalls den erwähnten Ultraschalltechniker aufgesucht, und er ihren Krebsbefund als unzutreffend entlarvt hatte.

  • Bei einem Patienten, Mitte 55, dem ich nun den Namen Dieter gebe, hatte man, bevor ich ihn kennen lernte, die Gallenblase, dann einen Hodentumor und schließlich Metastasen in der Lunge operativ entfernt. Nachdem sein Krebsfacharzt auch noch die Verdachtsdiagnose, Metastasen im Beckenknochen, geäußert hatte, empfahl ich ihm ebenfalls, während ich ihn behandelte, den erwähnten Ultraschall-Fachmann aufzusuchen. Erneut konnte der Experte den Verdacht widerlegen.
    Darauf schrieb mir Dieter – wie bereits erwähnt:

    „Liebe Frau Post,
    ich freue mich sehr, dass wir [seine Frau und er] Sie dieses Jahr [04/2022] gefunden haben und Sie ein Teil unseres Lebens geworden sind. Ihre Ansätze und Lösungen zu einer natürlichen Gesundheit sind meiner Erfahrung nach einzigartig, wenn auch manchmal unbequem. Wenn ich es mir dann bequem gemacht habe, konnte ich schnell feststellen, dass es mit Ihren Empfehlungen besser ging, …“

  • Ähnlich wie Dieter erging es einem weiteren von mir Pierre genannten Patienten, wie Sie in meinem
    Beitrag Bewährte Behandlung von leichten bis hin zu schweren Bewegungsapparat-Beschwerden nachlesen können. Auch bei ihm erwies sich der Verdacht auf weiteren Krebs als unbegründet.

Verheerende verkehrte Diagnosen

Ich habe noch weitere Fälle von unzutreffenden Krebs-Diagnosen erlebt. Das erwähne ich nur kurz, um Ihnen zu vermitteln, dass es sich bei den falschen Befunden nicht um vereinzelte Ausnahmen, sondern um ein häufig auftretendes medizinisches Versagen handelt.

Mich empört jedoch noch mehr: Wenn die betreffenden Patienten sich nicht darauf eingelassen hätten, ihre jeweils zuvor verkehrt abgelaufene Behandlung durch meine Kombitherapie, die ich auch als Umkehrkurs vom vorherigen Vergiften zum Entgiften bezeichne, abzulösen, hätte sich wie zum Beispiel bei Dieter und Pierre ein massives bis bösartiges Krankheitsgeschehen nach dem anderen entwickelt.

Daher freut es mich um so mehr, die Chance entdeckt zu haben, wie selbst angeblich austherapierte Menschen ohne Aussicht auf Heilung einen Ausweg aus ihrem Dilemma und wieder neue Lebensqualität finden können.

Weitere Fallbeispiele zu diesem Thema finden Sie in folgenden Beiträgen:


Bildnachweis:

Abbildung 1: https://pixabay.com/de/
Abbildung 4, 6 – 8: Vorlage: https://pixabay.com/de/

Wünschen Sie weitere Informationen?

Sie haben die Wahl:

1. Sie können entweder bei mir einen Beratungstermin buchen (30 Minuten für 25,00€):
Am besten teilen Sie mir das per Mail (Meine Anschrift: info@homoeopathie-post.de) mit – oder

2. Sie können sich mit Hilfe meiner Werke weiter informieren:
Die Anwendung und Zusammenstellung von Nosoden sowie weitere Maßnahmen, die wir für unser Genesen benötigen, habe ich in meinen Büchern, die Sie per Mail oder Telefon (06438/ 922 941 oder 0160/ 44 555 97) bestellen können, ausführlich beschrieben. Darin finden Sie zum ersten Mal ein Verordnungskonzept, das die Chance bietet, die jeweils individuell benötigten Therapie-Bausteine zu kombinieren.

Möchten Sie die von mir eingesetzten, praxiserprobten Arzneien testen?

Wenn Sie mir das mitteilen, werde ich Ihnen eine Auflistung der von mir erhältlichen Testsubstanzen zusammen mit kurzen Informationen senden.

In meiner Reihe
Mit Nosoden ursächlich wirksam kurieren
habe ich 3 Werke verfasst:

1. Teil 1 : Theorie
2. Teil 2 : Arzneien
3. Teil 3 : Psyche und Konstitutionsmittel

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert