Bei nicht wenigen Patienten besteht ein Zusammenhang zwischen ihrer Denkweise und den Beschwerden, unter denen sie leiden. Bestimmte Bakterien und Toxine beeinträchtigen sie nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und geistig. Darauf werde ich in den nun folgenden Fallbeispielen näher eingehen:

Fallbeispiel 1

Ich beginne mit einer Patientin im mittleren Alter, die ich hier Nina nenne. Sie berichtete mir, dass sie sich müde und im Handumdrehen erschöpft und oft auch deprimiert fühle. Außerdem würden ihr hoher Cholesterinwert, Hashimoto (chronische Schilddrüsenentzündung), Verdauungsstörungen sowie ein Hautausschlag sehr zu schaffen machen.

Behandlung

Bei Ninas Fallaufnahme konnte ich an Hand ihrer Symptome – wie z.B. gewisse, oft verkannte Gallenkoliken – und Blutwerte erkennen, dass sich bei ihr ein Gallenstau ankündigte. Dieser ging am häufigsten auf winzige Ausfällungen im Gallensekret, Gallengrieß genannt, zurück, aus denen größere Gallensteine entstehen können.

Um all ihre Krankheitsursachen beheben zu können, verordnete ich Nina folgende homöopathischen Arzneien und sonstigen Mittel:

Begriffserklärung
Bei Nosoden handelt es sich übrigens um Homöopathika, hergestellt aus besonderen Ausgangsstoffen: 
●  Aus durch Krankheit veränderten Substanzen (Sekreten und Geweben) sowie
●  potentiell krank machenden Stoffen wie Medikamenten und Toxinen. 
Sarkoden entstammen dagegen normalen, gesundheitlich kaum beeinträchtigten Körpersubstanzen, wie z.B. Organgeweben und Hormonen, die man ebenfalls homöopathisch aufbereitet hat.

Ninas Rückmeldung zur Behandlung

Ca. 6 Wochen nach Behandlungsbeginn erfuhr ich von Nina, dass sie sich noch unverändert müde und im Handumdrehen erschöpft fühle, sie ihre überflüssigen Pfunde noch nicht losgeworden sei und ihr Hashimoto (chronische Schilddrüsenentzündung) sich ebenfalls noch nicht gebessert habe. Nina selbst führte den Therapie-Stillstand auf ihre, wie sie fand, nicht in den Griff zu bekommende, angeblich autoimmune Schilddrüsenentzündung zurück. Da ich es noch nicht erlebt hatte, dass Autoimmunerkrankungen mehr Anforderungen an ihre Behandlung gestellt und sie weniger als sonstige Leiden auf meine Behandlung angesprochen oder ihr mehr widerstanden hatten, konnte ich der Lehrmeinung über diese Krankheiten nicht zustimmen. Diese lautet, dass bei Autoimmunerkrankungen die Ursache der Erkrankung im körpereigenen Immunsystem liegt, das körpereigene Strukturen angreift. Je nach Erkrankung können davon sämtliche Gewebe und Organe betroffen sein. Eine ursächliche Therapie gibt es nicht und daher gilt Hashimoto in der Regel als unheilbar.

Nina
hatte ich bereits zu Beginn ihrer Behandlung mitgeteilt, dass ich die Erfahrung gemacht hatte, dass es sich – unter der Voraussetzung die Selbstheilungskräfte hatten sich aktivieren lassen – durch meine gründliche Behandlung bei angeblichen Autoimmunerkrankungen nicht anders als bei anderen Krankheiten verhielte. Dennoch hörten ihre Gedanken nicht auf, um das Thema zu kreisen, dass ihre Schilddrüse ihr lauter unberechenbare, fürchterliche Scherereien bereiten würde. Als sie die Diagnose Hashimoto erhalten habe, meinte sie, habe sie endlich verstanden, warum sie sich nicht wohl fühlen könne. Sie zweifelte stark daran, dass sich das noch ändern könne.

Sicher fragen Sie sich jetzt: Warum hat sich Nina dann überhaupt von Ihnen homöopathisch behandeln lassen? Dazu fällt mir ein: Ähnlich wie bei manch anderen Patienten schienen Funken von Hoffnung ihren Pessimismus zu durchbrechen. Wenn ich ihnen riet, sich darin zu üben, konstruktiv und lösungsorientiert zu denken, erwiderten sie z.B., das liege nur an ihren schlechten Erfahrungen. Früher seien sie nicht so gewesen. Ähnlich äußerte sich auch Nina: „Ich bin ein gebranntes Kind und kann nicht so einfach umschalten. Dazu muss ich endlich einmal gute Erfahrungen machen. Ganz gleich, was ich auch versucht habe, nichts hat mir bisher geholfen.“

Meine Erfahrungen mit Hoffnungslosigkeit

Verzagtheit bis hin zur Resignation fiel mir zum ersten Mal bei Schülern mit psychomotorischen Entwicklungsverzögerungen, Lern- und Verhaltensproblemen auf. Je nachdem wie stark sie ausgeprägt war, bekam ich gelegentlich von ihnen Äußerungen zu hören wie z.B.:
●  Es hilft ja doch alles nichts.
●  Egal wie sehr ich mich auch bemühe, es bringt ja doch nichts.
●  Bei meiner Lernstörung [genauer gesagt: ADS, Legasthenie oder Dyskalkulie] kann ich ja sowieso keine guten Noten schaffen.

Da sie erst auf die Nosode Luesinum erstaunlich gut ansprachen, begriff ich im Rückschluss, dass ihre Handicaps auf eine ererbte Belastung mit Lues-Bakterien zurückging. Diese waren in der Ausgangssubstanz von Luesinum, dem Sekret eines luetischen Geschwürs, enthalten. Anscheinend hatte diese Arznei die Belastung mit diesen Keimen reduziert. Anders konnte ich mir die verblüffende Wirkung bei stark beeinträchtigten Kindern, die auf einmal einen Entwicklungssprung vollzogen, nicht erklären.
Diese wundersame Wirkung wiederum führte ich darauf zurück, dass die energetisch wirkende Nosode, insbesondere, wenn ich noch möglichst umfassend weitere, benötigte Homöopathika verabreichte, dazu verhalf, zuvor durch destruktive, sie beherrschende Vorstellungen gebundene Energien freizusetzen. Solch eine Blockade entstand, wie ich im Laufe der Zeit herausfand, in den meisten Fällen durch Gedanken und Gefühle, die ich bei Menschen entdeckte, die die Nosode Luesinum benötigten.

Verwundert über die immense Wirkung der aus Lues-Sekret, also bakteriellem Material, gewonnenen Nosode, recherchierte ich über den Einfluss von Bakterien. So erfuhr ich, dass die Lues-Bakterien zu der Gruppe von Stäbchen-Bakterien, äußerst raffinierten Exemplaren, gehören, die über chemische Signale miteinander kommunizieren und schloss daraus, dass sie wie Parasiten ihre Wirte manipulieren können. Nach meinen Beobachtungen steckten diese Keime hinter den erwähnten, Weiterentwicklungen blockierenden Vorstellungen, die die eigenen Gedanken der Betroffenen überlagerten – siehe dazu diese Grafik:

Nun zurück zum Fallbeispiel:

Austausch mit Nina

Nach Ninas Verlaufsbeurteilung fragte ich beim nächsten Gespräch nach, ob sie meine Behandlungs-Empfehlungen habe umsetzen können. Sie antwortete, sie habe alles so gemacht, wie es in ihrem Therapieplan stehe. Das wollte ich genauer wissen und hakte nach. Der Austausch lief in Kurzform in etwa so ab:

Ich: Haben Sie es auch schon geschafft, Ihre Ernährung umzustellen?
Nina: Ich gebe mir große Mühe.
Ich: Wie weit sind Sie damit gekommen?
Nina: Eigentlich ernähre ich mich ja schon sehr gesund…
Ich: Wie sieht es mit dem Feiern mit Ihren Bekannten mit Kuchen und auch Sekt aus?
Nina: Das sind doch nur Ausnahmen.
Ich: Ihr Körper scheint das anders zu sehen und Sie mitunter auch.
Dabei dachte ich neben ihre Gallenkoliken an ihren Cholesterinwert von etwa 300 mg/dl, bei dem Sie mich ängstlich gefragt hatte: Glauben Sie, da kann man was machen?
Darauf hatte ich erwidert: Dabei kann ich Ihnen vermutlich nur bis zu einem bestimmten Punkt helfen. Um mehr zu erreichen, kommt es nach meiner Erfahrung noch darauf an, dass Sie Ihre Ernährung auf Paleo-Kost umzustellen.

Nina: Ich wollte Ihnen noch mitteilen: Ich habe soeben neue Blutwerte erhalten! Mein Cholesterinwert ist auf 200 gesunken und auch mein Hashimoto-Wert* hat sich gebessert. *Hiermit meinte sie den Wert MAK = Mikrosomale Antikörper.
Ich: Damit das so bleibt, Sie abnehmen und sich fitter fühlen, rate ich Ihnen dennoch, Ihre Ernährung umzustellen.
Nina: Es geht mir ja schon besser. Das merke ich erst jetzt. Ich habe heute Fenster geputzt. Sonst war ich danach fix und fertig und hätte jetzt nicht mit Ihnen telefonieren können, ohne dass mir die Puste ausging.
Ich: Was machen Ihre Gallenbeschwerden und Unverträglichkeiten?
Nina: Die sind verschwunden.
Ich: Ich wüsste gern von Ihnen: Sind Sie bereit, sich und Ihr Leben zu verändern, um so gesund wie möglich werden zu können oder ziehen Sie es vor, so weiter zu leben wie bisher, auch wenn sich dadurch nicht genauso viel bessern kann?
Nina: Ich will, dass alles so bleibt, wie es ist.
Ich: Auch mit dem Nachteil, dass sich dann nicht so viel bessern kann, wie Sie es gerne hätten?
Nina: Natürlich will ich, dass sich alles bessert! Dafür sind  S i e  doch zuständig!
Ich: Ich kann Ihnen nur sagen, wie Sie das nach meiner Erfahrung erreichen können. Dafür habe ich Ihnen einen Therapieplan aufgestellt. Erst wenn Sie ihn vollständig umsetzen, beginnt die Therapie. Daher wüsste ich gern, wie es Ihnen geht, wenn Sie den Plan mindestens 2, 3 Wochen lang umgesetzt haben.

Innerer Zwiespalt

Je mehr ein Wesen luetisch, also durch Lues-Erreger, geprägt ist, desto mehr verstärken sie sein Sicherheitsbedürfnis, um für ihren Fortbestand zu sorgen. Das führt einerseits dazu, dass es sich kaum weiterentwickelt und in seinem Leben fast auf der Stelle stehen bleibt. Andererseits hadern andere Wesensanteile in ihm mit diesem Stillstand und verlangen nach Abwechslung. Diese widersprüchlichen Dispositionen (Emotionen, Denk- und Verhaltensweisen) versuchen Betroffene oft dadurch unter einen Hut zu bringen, dass sie
●  sich mit enormer Hartnäckigkeit jeder persönlichen Veränderung widersetzen,
●  dafür aber umso mehr alle möglichen, teils vermeintlichen Missstände kritisieren und
●  von anderen erwarten, dass sie ihnen die Lösung der eigenen Probleme abnehmen.

Eine Scheinlösung, die die Probleme nicht beheben hilft, sondern dadurch, dass sie diese weiter bestehen lässt, im Laufe der Zeit sogar noch verstärkt! Je länger sich ein Krankheitsgeschehen zusammengebraut, und je mehr es sich zugespitzt hat, desto mehr Aufwand ist erforderlich, um es überwinden zu können. Siehe dazu diese Grafik, die Ihnen veranschaulichen soll, welche Mittel je nach Krankheitsstufe erforderlich sind – beginnend vom 1. und niedrigsten Belastungsgrad bis hin zum 4. und höchsten, noch zu behandelbaren Grad:

Nun zurück zum Fallbeispiel:

Krankengeschichte

Ninas Krankheitsstadium war bis zur höchsten Stufe fortgeschritten. Nach der Einnahme der Pille in jungen Jahren war sogleich eine Schilddrüsenunterfunktion aufgetreten. Nach der kompliziert verlaufenden Geburt ihrer beiden Kinder hatte man ihr wegen eines Tumors die Gebärmutter entfernt und sie später intensiv wegen Osteoporose behandelt. Seitdem setzten ihr ständig Verdauungsstörungen und wiederholt tagelang andauernde Gallenkoliken zu. Erst durch die Kombination von Homöopathie und Gallensäuren-Präparat waren diese Beschwerden ausgeblieben.

Vergleich mit anderen Fällen

Ich wünschte, Nina würde das Thema Kostumstellung nicht verdrängen. Denn wenn sie sich zu diesem Schritt entscheiden und ihn vollziehen würde, bestünde bei ihr die Chance auf einen gesundheitlichen Durchbruch wie in ebenfalls fortgeschrittenen Fällen. Sobald die Belastung bei anderen Patienten wie bei Nina bis zur 4. Stufe fortgeschritten war, kam es nicht nur darauf an, dass sie die ihnen verordneten Mittel einnahmen, sondern dass sie sich auch Leber schonend ernährten. Andernfalls hatten sie in der Regel nicht tiefgreifend und anhaltend genesen können.
Obwohl luetisch geprägte Wesen dazu neigten, sich nicht weiter entwickeln und lieber – wie es ein so veranlagter, ca. 40-jähriger Mann ausdrückte, Kind bleiben als erwachsen werden zu wollen, schaffte es doch mehr als die Hälfte von ihnen und bei jungen Personen weit mehr, die erforderlichen Veränderungen zu vollziehen. Dazu konnte ihr besonders kritisches Denken dann beitragen, wenn es sie nicht dazu veranlasste, heikle, persönliche Themen, sobald sie sich damit überfordert fühlten, zu verdrängen, sondern sich ihnen zu stellen. Siehe dazu die nächsten beiden Beispiele:

2. Fallbeispiel

Auf die Bereitschaft, die erforderlichen Maßnahmen für seine Genesung zu ergreifen, traf ich z.B. bei Simon, ein Patient, über den ich in meinem vorvorletzten Newsletter unter dem Titel Fallbeispiel: Behandlungsverlauf bei Hautdefekten und schwerem Rheuma berichtet habe.

3. Fallbeispiel

In meinem vorletzten Newsletter, Mit Konstitutionsmitteln Reifungs-, Selbstfindungs- und Demenzprobleme überwinden, informierte ich sie unter dem Punkt Selbstsabotage über den Behandlungsverlauf bei einer Patientin, bei der sich psychisch-geistige Handicaps, die sie von ihren Eltern her kannte, angekündigt hatten. An luetisch geprägten Wesen wie Simon und ihr – ich nenne sie hier Klara – schätzte ich, dass sie den Dingen auf den Grund gingen. Bei ihnen wies das nämlich darauf hin, dass sie sich zwar nicht gern umstellten, aber, wenn unbedingt nötig, sich darum bemühten.
Besonders Klara kam es darauf an, die Ursachen ihrer Beschwerden zu verstehen. Als sie einen Rückfall erlebte, schrieb sie mir – stark gekürzt:
„Seit es wieder … Vorweihnachtsstress gab, bin ich wieder völlig daneben in schlimmster Form mit Konzentrations-, Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen ‚ incl Magenschleimhautentzündung. 
Habe trotz einiger Süßigkeiten nicht zugenommen, damit hatte ich nicht gerechnet. Haben Sie einen Tipp…?“

Als wir uns kurz darauf am Telefon über ihre Beschwerden austauschten, war sie schon selbst darauf gekommen, dass sie unter ihren Voraussetzungen bereits ein paar Alkohol-Pralinen aushebeln konnten. Das lag daran, dass sie in den letzten Jahren 2 unsinnige Operationen in ihren Bauchraum hatten überstehen und noch die Folgen von dem letzten Eingriff überwinden musste. Infolge der noch nicht genügend abgebauten Toxinbelastung hätte sie ihre Leber besonders schonen müssen. 4 Tage später mailte sie mir mit:

Mein Kommentar

Angst vor Neuem und Zurückscheuen vor Selbstveränderung, diese Einstellungen sind mir – neben physischen Handicaps – am häufigsten als psychisch-geistige Faktoren, die Entwicklung und Heilung blockieren, begegnet, so auch bei den in diesem Beitrag erwähnten Patienten.
Sicher denken Sie jetzt: Solche Gedanken oder Gefühle sind doch ganz normal! Bis zu einem gewissen Ausmaß stimmt das auch. Nach meiner Erfahrung betrifft dieses Problem jedoch luetisch veranlagte Wesen – zu denen vermutlich mehr als die Hälfte der Menschen hier bei uns gehören – besonders stark, sodass es ihr Leben und ihr Befinden bestimmt.
Ganz gleich wie schwer das Loslassen von alten Gewohnheiten den hier erwähnten Personen fiel, scheint der Vorsatz, alles Notwendige dafür tun zu wollen, auszureichen, um seine inneren Blockaden überwinden zu können. So verhielt es sich bei Simon, dessen Leben weit stärker als bei anderen Patienten durch sein Handicap, dass sein Körper immer steifer und unbeweglicher wurde, beeinträchtigt war. Für ihn stand es, wenngleich auch er es sich wohl anders gewünscht hätte, außer Frage, an seiner Behandlung mitzuwirken. Erst diese Einstellung bot mir die Chance, ihn ursächlich wirksam behandeln und mit ihm gemeinsam seine Genesung bewirken zu können.

Mehr als Simon sträubte sich Klara innerlich gegen Veränderung, sodass sie immer wieder einmal erfahren wollte, ob eine bestimmte Maßnahme wirklich nötig war. Doch auch ihr Vorsatz, gesundheitlich voranzukommen, half ihr, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Schlusswort

In diesem Beitrag habe ich Ausflüchte, Tricks und Strategien aufgegriffen, mit denen wir uns alle schon einmal vor unliebsamen Entscheidungen gedrückt haben. Vieles wagen wir jedoch nur deshalb nicht, weil wir es uns schwerer vorstellen, als es ist. Dazu trägt in der Regel auch bei, dass wir uns überfordert und schwach fühlen. Ein Befinden, dass sich oft durch eine umfassende Behandlung mit homöopathischen Arzneien und eventuell weiterer Mittel enorm verbessern lässt! Dann verlieren oft zuvor riesengroß erscheinende Hindernisse plötzlich ihren Schrecken und in uns wachsen Selbstvertrauen und Zuversicht, sie überwinden zu können, was nicht selten zu so erstaunlichen Resultaten wie bei Simon und auch Klara geführt hat.


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