Viele Erkrankungen erfordern nicht nur den Einsatz von Nosoden, besonderen homöopathischen Arzneien, sondern auch eine möglichst natürliche Ernährungsweise. Das gilt vor allem dann, wenn ausgeprägte Stoffwechselstörungen bestehen. Um unseren Stoffwechsel nicht weiter zu belasten, hat sich die Umstellung auf Paleo-Kost bewährt. Erfahren Sie nun mehr über diese Diät und welche bislang unübertroffenen Vorteile Sie uns bietet!

Kennzeichen der Paleo-Diät

Diese Ernährungsweise hat ihren Namen nach einer Abkürzung des Wortes Paläolithikum (= „Altsteinzeit„) erhalten. Man kann sie auch Altsteinsteinzeit-Ernährung oder, wie es Wikipedia vorschlägt, genetisch angepasste Ernährung nennen.

Die Paleo-Kost versucht die gesunde, natürliche Ernährungsweise unserer Vorfahren in der Altsteinzeit in Grundzügen nachzuahmen. Sie zeichnet sich aus durch:

▪ Verzicht auf Zucker, Getreide, Stärke, Hülsenfrüchte, denaturierte Milchprodukte und sonstige unnatürlichen oder ungesunden Lebensmittel wie z.B. Alkohol, Soja und Mais.

▪ Empfohlene Zutaten in Bio-Qualität: Salat, Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Eier, Butter, Olivenöl, Kokosfett, Kokosmilch, Rohmilchkäse, Nüsse und Saaten, Honig und Ahornsirup.

▪ Brot, Müsli und Kuchen stellt man sich am besten selbst aus Nüssen, Saaten, Mandel-, Kokos- oder anderem Nussmehl her.

▪ Als Beilagen kann man Gemüse oder Konjac-Nudeln verwenden. Falls man dadurch nicht zunimmt und keine Verstopfung bekommt, auch Süßkartoffeln, Kürbis, Maronen oder Pastinaken sowie nicht normalen, sondern weißen Reis.

Theoretische Grundlage

Bereits 1975 schrieb Walter L. Voegtlin sein Buch „Thesen zur genetischen Anpassung an die Nahrung“. Ihm folgten andere Autoren, wie z.B. Nicolai Worm, der 2000 das Buch „SYNDROM X oder ein Mammut auf den Teller – Mit Steinzeitdiät aus der Ernährungsfalle“ veröffentlichte.

Vertreter der Evolutionsmedizin führen sogenannte Zivilisationskrankheiten vor allem auf die „nicht artgerechte“ Ernährung mit nachsteinzeitlichen Nahrungsmitteln zurück. Sie halten besonders den hohen Anteil von Kohlenhydraten in unserer üblichen „Zivilisationskost“ für bedenklich und sehen darin einen Zusammenhang mit Übergewicht, erhöhten Blutzucker- und Blutfettwerten sowie Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck. Neuerdings empfehlen auch einige Fachärzte diese Diät, um Rheuma und gravierende Stoffwechselstörungen zu kurieren.

Nach Auffassung von Paleo-Fachleuten bestätigen Erkenntnisse aus der Paläopathologie (= „Paläolithikum-Krankheitslehre“), dass unsere Vorfahren aus der Altsteinzeit gesünder und auch größer waren als ihre späteren Nachfahren. Für ihre medizinischen Aussagen führen sie ebenfalls Studienergebnisse zu Völkern an, die heute noch, ähnlich wie in der frühen Steinzeit, als Jäger und Sammler oder Nomaden leben. Aus diesen folgern sie, dass uns die Paleo-Diät selbst im Alter typische Zivilisationskrankheiten ersparen kann.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeitern%C3%A4hrung

Meine Erfahrungen mit Paleo-Kost

Manche Vertreter dieser Diät haben den Versuch gestartet, mit ihrer Hilfe sogar Hashimoto, eine autoimmune Schilddrüsenentzündung zu kurieren. Nach meiner Erfahrung kann diese Ernährungsweise zwar einen entscheidenden Anteil zum Genesen leisten, aber nicht tiefgreifende gesundheitliche Störungen beheben. Das vermögen nur nach dem Gleichheitsprinzip eingesetzte Nosoden. Dieses Prinzip besagt, dass sich eine Krankheit mit den Substanzen, homöopathisch aufbereitet, kurieren lässt, die mit dem Leiden in einer engen Verbindung stehen. Im Falle einer durch Hashimoto bedingten Schilddrüsen-Unterfunktion setze ich meine Combi für Schilddrüsen-Unterfunktion ein. Diese besteht aus Homöopathika, die unter anderem Schilddrüsenhormonen, -gewebe und dem Medikament gegen Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin®, entstammen. L-Thyroxin® enthält als Wirkstoff den künstlichen Nachbau des Schilddrüsenhormons T4.
An Hashimoto Erkrankte benötigen nach meiner Erfahrung, neben weiteren, homöopathischen Mitteln, Nosoden z.B. zum Vermindern von Krankheitserregern und Medikamententoxinen, sowohl die erwähnte Combi als auch die Paleo-Diät. Denn nur wenn sie sich gesund ernähren, lässt sich ihr grundlegend gestörter Stoffwechsel in seine Balance bringen.

Dazu ein kurzes Fallbeispiel:

Eine Patientin litt unter Hashimoto, weiteren hormonellen Störungen, Eileiter-Zysten, die Blutungen auslösten, Gallengrieß und Gallensteinen und massiven Hautproblemen im Gesicht und an den Beinen. Ich behandelte sie mit Nosoden, und sie stellte obendrein ihre Ernährung auf Paleo um. Sie sprach gut auf meine Behandlung an und versuchte, ihre restlichen Hautprobleme mit einer für solche Fälle empfohlenen, besonderen Paleo-Ernährung loszuwerden. Wie sich herausstellte, brachte sie nicht die verschärfte Paleo-Diät, sondern ein natürliches Präparat zum Auflösen der Gallensteine weiter. Durch dieses ursächlich wirksame Mittel verschwanden die Ekzem-Reste von ihrer Hautoberfläche.

 

Ich war sehr froh, eine effektive Behandlungsweise und Lösung für ihre Beschwerden gefunden zu haben. Außerdem fand ich es erleichternd, dass sie nur so weit auf bestimmte, ungesunde Lebensmittel zu verzichten brauchte, wie man es gut verkraften und handhaben kann. Das kam auch ihrer Figur zugute: Die 1,68 m große Patientin teilte mir erfreut mit, dass sie nicht mehr 65 kg, sondern nur noch 61 kg wiege.

Paleo-Diät im Einzelnen

Diese Abbildung gibt einen Überblick über die empfohlenen, gesunden Lebensmittel. Demnach sollten wir uns am meisten mit Gemüse, Fett Fisch, Eiern etc. ernähren und am wenigsten Honig oder Ahornsirup verzehren.
Viele Paleo-Anhänger essen Fleisch, worauf ich aber verzichte. Auch bestimmte Beilagen wie Süßkartoffeln etc., die Stärke enthalten, habe ich von meinem Speisezettel gestrichen. Durch sie geht mein Stoffwechsel in den Keller, und ich bekomme Verstopfung.
Dafür nehme ich aber Bio-Rohmilchkäse zu mir und ernähre mich fettreich mit Kokosmilch und aus Kokosöl und Butter hergestellter Schokocreme. Das scheine ich für meinen Stoffwechsel und mein Wohlbefinden zu benötigen.
Die folgenden beiden Abbildungen sollen Ihnen einen groben Überblick über die vom Paleo-Speiseplan gestrichenen, krankmachenden Lebensmittel und ihre gesunden Alternativen geben:

Stoffwechseltypen

Welche Lebensmittel uns bekommen, und wie wir uns ernähren sollten, hängt zum Teil davon ab, zu welchem Stoffwechseltyp wir gehören. Daher stelle ich Ihnen nun kurz die 3 Typen, die es geben soll, vor:

Proteintyp

Einem Proteintyp wie mir bekommt, ähnlich wie der Hälfte der Menschen, eine fettreiche Ernährung am besten. Wenn diese Personen sich nicht gehaltvoll genug ernähren, treten bei ihnen Blutzuckerspiegelschwankungen und oft auch Heißhungerattacken sowie Frustrationen, psychische Einbrüche oder Depression auf. Erst wenn sie genügend gesunde, naturbelassene Fette verzehren, können sie sich satt und wohl fühlen. Sie können sogar weit leichter, ohne dass ein Jo-Jo-Effekt auftritt, schlank werden oder bleiben als mit einer anderen Ernährungsweise. In der Regel benötigen sie Darmnosoden und Homöopathika, hergestellt aus Verdauungsenzymen, um Obst ohne unangenehme Reaktionen nach Belieben verspeisen zu können.

Kohlenhydrattyp

Lediglich etwa 20% der Menschen gehören dem Kohlenhydrattyp an. Anders als beim Proteintyp bildet die Bauchspeicheldrüse von Kohlenhydrattypen genügend stärkespaltende Enzyme, um kohlenhydratreiche Substanzen verstoffwechseln zu können. Daher kann es sein, dass sie Süßkartoffeln, Kürbis, Maronen, Pastinaken und weißen (!) Reis, Lebensmittel mit einem für Paleo-Kost grenzwertig hohen Stärkegehalt, nicht nur vertragen, sondern ihnen sogar gut bekommen. Manche Menschen dieses Typus sollten diese auf ihren Speiseplan setzen, besonders dann, wenn sie nicht abnehmen, sondern eher zunehmen wollen.

Mischtyp

Etwa 30% der Menschen hält man für einen Mischtyp. Diese Menschen verfügen über mehr verschiedene Verdauungsenzyme als die beiden anderen Typen. Daher vertragen sie sowohl eine relativ fette als auch stärkehaltige Ernährungsweise. Am wohlsten fühlen sie sich damit, sich abwechselnd mal mit gehaltvollen und mal mit den erwähnten stärkehaltigeren Lebensmitteln zu ernähren.

Weshalb wir uns alle mit Paleo ernähren sollten

Die übliche Kost enthält verschiedene, so schädliche Substanzen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie uns krank machen. Daher raten mittlerweile einige Fachärzte ihren Patienten zu einer ähnlichen Ernährungsweise. Insbesondere bei Patienten, die unter Rheuma litten, habe ich erlebt, was für einen großen Unterschied es ausmacht, ob sie sich mit Paleo ernährten oder nicht. Wenn die Kranken auf ungesunde Lebensmittel verzichteten, konnten sie sich mit zusätzlicher Hilfe von Nosoden erstaunlich gut regenerieren.

Dazu nun ein Gegenbeispiel:

Als das bei einem zuvor ungewöhnlich kranken Jungen nur vorübergehend gelang und sich von Zeit zu Zeit Rückfälle einstellten, habe ich lange nach den Entzündungsauslösern gesucht. Die Lösung ergab sich schließlich so: Nebenbei erfuhr ich von der Paleo propagierenden Mutter, dass sie ihren Sohn eigentlich wie allgemein üblich ernähre. Zuvor hatte sie mir eindrücklich beschrieben, wie gut sie diese Diät fände, und wie sie diese umsetze. Deshalb war ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen.

Ich erklärte ihr darauf, dass unter diesen Bedingungen bei ihrem Sohn meine Therapie nicht fruchten könne. Sie bat mich inständig, ihn weiterzubehandeln: Die Behandlung habe ihm so gut geholfen, seine Lern- und Borderline-Verhaltensstörung in den Griff zu bekommen. Dabei betonte sie, was für prima Schulleistungen er erzielt habe. Damit konnte ich mich aber leider nicht zufrieden geben. Denn ohne eine Ernährungsumstellung saß er auf einem Pulverfass, sodass jederzeit wieder heftige, ihn aus der Bahn werfende Beschwerden auftreten konnten. Daher musste ich unter diesen Voraussetzungen zu meinem großen Bedauern die Therapie beenden.

Die Mutter hatte ich auch behandelt. Ihr Kopfhautjucken, unter dem bereits ihre Mutter gelitten hatte, ihr Hausausfall, ihre Blähungen und ihre heftigen Zahnbeschwerden nach einer Op waren erst durch die kombinierte Therapie aus Nosoden, Paleo und einem natürlichen Gallensäure-Präparat verschwunden.

Gifte durch Lebensmittel

Zucker

Nicht nur der Verzehr von Zucker und Süßigkeiten erhöht den Blutzuckerspiegel. Das gilt auch für alle Mehl-, Vollkornmehl- und Ersatzmehlprodukte sowie für Reis, Hirse, Mais, Soja, Hülsenfrüchte und selbst Quinoa, da beim Verstoffwechseln im Körper daraus Zweifachzucker entsteht.


Außerdem bietet der Verzehr von diesen Substanzen Pilzen den idealen Nährboden. Bei vielen Menschen weist eine weißlich belegte Zunge auf eine derartige Belastung hin.


Prolamine

Folgende weiteren Toxine sind selbst in angeblich gesunder Kost enthalten: Prolamine und Exorphine.
Das Kunstwort Prolamin setzt sich aus „Prolin“,  abgekürzt zu „Prol-“, und „Glutamin“, abgekürzt zu „-amin“, zusammen. Es bezeichnet die in allen Getreidesorten am häufigsten vorkommenden Proteingemische – minderwertige, schwer lösliche Reserve-Eiweiße, die unser Organismus kaum verstoffwechseln kann. Daher rufen sie oft Unverträglichkeiten hervor, ohne dass wir es sogleich auf Anhieb merken.

Fraßtoxine

Manche Fachleute nennen Prolamine in einem Mund mit Fraßtoxinen. Der letzte Begriff drückt aus, dass es sich bei diesen Stoffen um Toxine handelt, mit denen Pflanzen sich vor dem Geerntetwerden zu schützen suchen. Zum Teil sind Prolamine und Fraßtoxine, die auch sekundäre Pflanzenstoffe heißen, chemisch miteinander identisch.

Exorphine

Einige Mediziner erwähnen als Toxine noch Exorphine. Bei ihnen handelt es sich um weitere Schadstoffe, die unter anderem in Getreide, Soja und Milch vorkommen, zum großen Teil also in denselben Lebensmitteln wie die Prolamine. Die sich von ihnen aber chemisch unterscheidenden Exorphine wirken wie Opioide, indem sie in unserem Körper an Opioid-Rezeptoren (Empfangsstellen) binden, wodurch sie ihre Wirkung entfalten können.

Wikipedia schreibt dazu (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Exorphine):

„Im Augenblick wird ein Zusammenhang zwischen Exorphinen und psychischen Beeinträchtigungen wie Autismus oder Schizophrenie diskutiert.“

Der Begriff Endorphine ist als Abwandlung des Wortes Exorphine entstanden.
Bei Endorphinen handelt es sich um die Kurzform von endogene Morphine (= „innen erzeugte Morphine“). Damit sind vom Körper selbst hergestellte Morphine gemeint. Diese, natürlich in uns vorhandenen Substanzen regulieren bzw. bewirken Empfindungen wie Schmerz, Hunger und Euphorie und ergänzen sich zu einem Schutzsystem.
Endorphine wie Exorphine sollen eine ähnliche Wirkung hervorrufen wie Morphine bzw. Opioide. Zwischen den beiden erstgenannten Morphin-Gruppen besteht aber ein entscheidender Unterschied:
Die in unserem Körper eingebauten Endorphine haben uns mit einem im Laufe unserer Evolution entstandenen Schutzsystem ausgestattet. Dagegen verdrängen die von außen zugeführten Exorphine die inneren Endorphine und beeinträchtigen daher unser natürliches, inneres Schutzsystem.

Sicher wundern Sie sich auch nach meinen Erklärungen noch, dass Exorphine hinter psychisch gravierenden Leiden stecken können! Mich hat das zunächst – vermutlich ähnlich wie Sie – in Erstauen versetzt. Als ich darüber nachdachte, fiel mir jedoch folgendes ein:
Seitdem ich diese Stoffe nicht mehr zu mir nehme und Backwaren aus Nüssen und Saaten herstelle, verspüre ich kein Verlangen bis hin zur Sucht mehr nach den betreffenden Lebensmitteln.


Auch die vorherigen Blutzuckerspiegelschwankungen und Heißhungeranfälle treten nicht mehr auf. Außerdem sind – auch Dank meiner mir selbst zusammengestellten, homöopathischen Arzneilösung – meine Verdauungs- und Kreislaufstörungen, Haut- und Schleimhautentzündungen wie weggeblasen. Sogar meine Psyche und Denkfähigkeit kommen mir – trotz fortgeschrittenem Alter – inzwischen weniger störanfällig und weit stabiler als früher vor.

Von der Vollwertkost zu Paleo

Als ich mich vorher mit Vollwertkost ernährt habe, ist es mir ganz anders ergangen. Nach dem Verzehr von Müsli habe ich z.B. kolikartige Bauchschmerzen und nach Milchprodukten Anfälle von Übererregung, Nervenflattern oder -zittern bekommen. Vor Jahrzehnten habe ich zuerst angenommen, mein Verdauungstrakt müsse sich noch an die angeblich gesunde Kost gewöhnen, was jedoch nicht eintrat.

Als ich meine Ernährung noch nicht umgestellt hatte, habe ich nicht bemerken können, wie schädlich sich bei mir manche, gemeinhin als gesund angesehene Lebensmittel auswirken. Das entdeckte ich erst, als ich sie komplett von meinem Speiseplan gestrichen habe.

Ein weiteres Fallbeispiel:

Eine andere Patientin, ca. 30, berichtete mir, sie habe es endlich geschafft, sich auf Paleo umzustellen. Darauf habe sich ihre Menstruation zum ersten Mal nicht durch unerträgliche Schmerzen angekündigt. Zu ihrem großen Erstaunen sei ihre Monatsblutung völlig beschwerdefrei verlaufen.

Beim nächsten Gespräch erfuhr ich von ihr, dass sie durch eine Feier bedingt sich wie üblich ernährt habe. Bei der anschließenden Menstruation habe sie wieder Schmerzen verspürt, wenn auch nicht so heftig wie zuvor. Sie werde erneut zur Paleo-Diät überwechseln, zumal sie sich durch sie insgesamt viel wohler fühle und sie auch an Gewicht abgenommen habe.

Fazit

Um uns am Leben zu erhalten, versuchen Leber und Galle diese Toxine abzubauen. Das führt dazu, dass diese Organe andere wichtige, aber weniger lebensnotwendige Stoffwechselfunktionen, wie z.B. den Fettabbau und die Bildung von Gallenflüssigkeit, hinten anstellen. Dadurch kommt das Aufrichten unserer Selbstheilungskräfte zu kurz. Folglich können chronisch Kranke allenfalls dann genesen, wenn sie, neben anderen Maßnahmen, sich gesund ernähren und es dadurch der Leber ermöglichen, anstatt zu entgiften, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und so an der Genesung mitzuwirken.

Paleo-Informationen

Hier folgt ein Link zum Artikel bez. Paleo-Diät von Veronica Ferres. Und noch einer zu anderen Prominenten:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schauspielerin-ueber-ernaehrung-veronica-ferres-setzt-auf-die-paleo-diaet.3f634034-6e50-4ea6-a537-770037f92d3f.html
https://spoonuniversity.com/news/15-celebrities-you-didnt-know-were-paleo/

Meine Lieblingsbeilage sind aus der Konjac-Wurzel gewonnene Shirataki-Nudeln.

Informationen zu Ihrer Zusammensetzung und Ihrem Gesundheitswert erhalten Sie hier:
https://www.marathonfitness.de/shirataki-nudeln-konjak/
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/konjac-glucomannane-ia.html

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie die Nudeln zubereiten und verwenden können:
http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/konjak-nudeln

Und hier können Sie lauter Paleo-Rezepte finden:
https://www.paleo360.de/

Einkaufsquellen für Bio-Paleo-Lebensmittel & Bio-Pflegemittel

 

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