Behandlungsfehler

Oft bitten mich chronisch kranke Patienten um Hilfe, nachdem es ihnen durch allopathische (schulmedizinische) Behandlungen nicht besser, sondern rapide schlechter ergangen ist. Was ist dann falsch gelaufen? In der Regel sind ich mir folgende Behandlungsfehler aufgefallen:
1. Die Mediziner haben die Anamnese nicht umfassend genug durchgeführt sowie
2. den Untersuchungsbefund zu oberflächlich ausgewertet und sind daher nicht bis zu den Ursachen der Beschwerden vorgestoßen.
3. Infolge der verkannten Ursachen konnten die Verordnungen nicht stimmen.
4. Die eingesetzten Mittel und Maßnahmen vermochten auch deshalb keinen positiven Effekt zu erzielen, weil sie das Gegenteil von dem bewirkten, was die Betroffenen sich von ihnen versprochen hatten.
Das war z.B. bei einem 11jährigem Jungen, den ich hier Erik nenne, geschehen, bevor ich ihn behandelte. Erfahren Sie nun mehr darüber!

1. Relevante Laborwerte nicht untersucht

Gut 3,5 Jahre vor meiner Behandlung hatte ein Chefarzt in der von ihm geleiteten Rheumaklinik für Jugendliche Erik untersucht. Zuvor hatte man bereits in einer anderen Klinik ein MRT (Magnetresonanztomographie) durchgeführt, einen Hüftgelenkerguss festgestellt und daher den Verdacht auf Coxitis fugax (flüchtige Hüftgelenkentzündung) geäußert.

Der Entlassungsbrief gibt als Anlass für Eriks 2. Klinikeinweisung an:
–  Immer wiederkehrende Schmerzen in den Beinen ohne genauere Lokalisation und am nächsten Tag wieder Normalzustand
–  gelegentlich frontale Kopfschmerzen

Als Zweck der stationären Aufnahme für 2 Tage nennt er:
Erweiterte Diagnostik unter dem Verdacht auf eine juvenile idiopathische Arthritis [= „jugendliche durch sich selbst bedingte Gelenkentzündung“]. Genauer gesagt bedeutet idiopathisch: Krankheit mit unklarer, also nicht erkannter Ursache.

Untersuchte Laborwerte

Der Arzt im Krankenhaus hatte bei Erik viele Laborwerte bestimmen lassen:
–  Kleines Blutbild,
–  Leberenzyme,
–  Eisen,
–  Ferritin (Speichereisen),
–  Kreatinin und
–  Urinstatus,
aber ein paar Werte nicht, auf die ich Wert gelegt hätte. Dazu gehörten der zentrale Schilddrüsenwert, TSH-Wert genannt, und die Spiegel von Vitamin D – genauer gesagt 25(OH)-Vitamin-D3 – sowie Vitamin B 12. Dazu später mehr.
Nun folgen zunächst die Analyse-Ergebnisse aus der Klinik, die ich auf die Befunde, die ich aufschlussreich fand, beschränkt habe. Die Parameter, die aus der Norm gefallen waren, habe ich in Rot in die Tabelle eingetragen und je nachdem, ob sie erhöht oder erniedrigt waren, mit „+“ oder „“ versehen:

Da ich die Ursachen von Eriks Symptomen vollständig ergründen wollte, bat ich die Eltern, erneut Laborwerte bestimmen zu lassen. Die Blutanalyse lieferte diesen Befund:

Auswertung

Die erhaltenen Parameter wiesen auf folgendes hin:
–  Eriks TSH-Wert war weiter gestiegen. Das bedeutete, dass sich seine Schilddrüsenfunktion weiter verschlechtert hatte, was ich gleich näher erklären werde. Das hatte ich wegen der Einnahme der ihm verabreichten Medikamente vermutet.
–  Außerdem bestand bei ihm ein dringend behandlungsbedürftiger Vitamin D-Mangel. Darauf werde ich unter 3. zurückkommen, nachdem ich zuvor den 2., oben erwähnten Punkt, der falsch gelaufen ist, erläutert habe:

2. Untersuchungsbefunde nicht richtig gedeutet

Nun gehe ich kurz näher auf die den Ärzten vorliegenden Untersuchungsergebnisse ein. Ich beginne mit den Laborwerten (Siehe dazu die vorletzte Tabelle):
Die Anzahl der Leukocyten und der wichtigste, unspezifische Entzündungsparameter CRP befanden sich im normalen Bereich, während der Wert für die Blutsenkung nach 1 Stunde mit 27mm mäßig erhöht war.
Die Eiweiß-Elektrophorese hatte zwar 2 mäßig abweichende Plasmaproteine (Bluteiweiße), Albumin und Gamma-Globulin, ergeben, aber einen normalen Rheumafaktor-Wert.

Angesichts folgender Anhaltspunkte hatte der Arzt Zustand nach akuter Arthritis (= Restzustand nach Gelenkentzündung) diagnostiziert:
–  Der aufgeführten Laborbefunde, bei denen der Rheumafaktor normal ausgefallen war,
–  der bei der Untersuchung unauffälligen Ultraschallbilder sowie
–  von Eriks inzwischen abgeklungenen Symptomen.
Außerdem hatte er es ausgeschlossen, dass eine juvenile idiopathische Arthritis bestand.
Damit hatte er jedoch die Krankheitsursachen nicht ganz erfasst. Denn akute Arthritis sagte in diesem Fall nicht genug darüber aus, wodurch Eriks Beschwerden entstanden waren. Das erkannte ich an den
–  entgleisten Hämoglobin– und Thrombocyten-Parametern sowie
–  an dem 3,5 Jahre später in dem 3. Klinikum, in das man Erik einwies, endlich bestimmten TSH-Wert und außerdem
–  an dem 3 Monate darauf auf meine Veranlassung hin ermittelten Befund (siehe letzte Tabelle oben).

Ich führe nun kurz aus, wie es sich mit den von Laboren vorgegebenen, angeblich normalen Bereich für den TSH-Wert verhält, bevor ich auf den bei Erik festgestellten Schilddrüsen-Wert zurückkomme:

Falsche Normvorgaben bei TSH-Wert

Je nach Labor besteht eine Schilddrüsenunterfunktion entweder ab einem TSH-Wert von 2,5  oder erst ab 4,5 μU/ml oder – wie hier der Fall – ab einem noch höheren Wert. Früher hatte der obere, von den Laboren allgemein angesetzte Grenzwert noch 2,5 μU/ml betragen. Dann jedoch setzten viele Labore ihn mit 4 μU/ml und noch höher an.

Davon abgesehen, was man mit einem zu hoch abgesteckten Grenzwert den vielen Betroffenen, die durch dieses vorgegebene Raster fallen, zumutet, überschreitet bereits der einst niedrigere, obere Normwert das tatsächlich bestehende Limit. Denn dieses liegt nach Auffassung einiger, weniger Ärzte etwa bei 1 μU/ml. Das kann ich durch meine Erfahrung bei meiner Tätigkeit bestätigen. Denn nur, wenn ich Patienten, bei denen ein höherer TSH-Wert als 1 μU/ml aufgetreten war, meine Combi für Schilddrüsenunterfunktion verordnete, konnte ich sie kurieren. Andernfalls wäre eine Heilungsblockade bestehen geblieben, und sie hätten nicht auf meine Behandlung angesprochen. Das traf auch auf Erik zu, dem weder eine Reihe von vorherigen homöopathischen noch die allopathischen Behandlungen zu einem gesundheitlichen Durchbruch verholfen hatten.

3. Verkannte Ursachen und verkehrte Verordnungen

Den beteiligten Ärzten, denen die Schilddrüsenunterfunktion und der Vitamin D-Mangel entgangen war, gaben sich damit zufrieden, Eriks Beschwerden auf einen Infekt zurückzuführen. Diesen behandelten sie symptomatisch. Anders ausgedrückt: Sie bekämpften die Symptome so kontraproduktiv (dem Ziel der Heilung zuwiderlaufend) mit Medikamenten, dass sich Eriks Zustand rapide verschlechterte.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte man bei Erik bei der allerersten Anamnese, nachdem Gelenkbeschwerden aufgetreten waren, sogleich die relevanten Laborparameter vollständiger bestimmt. Dann wäre von vornherein herausgekommen, dass bei ihm eine Schilddrüsenunterfunktion und ein Vitamin D-Mangel bestand. Dafür hätte ich ihm – neben anderen benötigten Homöopathika – meine Combis Schilddrüsenunterfunktion und MSV (Mineralien Spurenelemente Vitamine) verordnet. Die Zusammensetzung von MSV können Sie dieser Abbildung entnehmen:

Beheben des Vitamin D-Mangels

Die Combi MSV enthält Vitamin D in homöopathischer Form. Das hatte bei einer Patientin, Anfang 60, den Spiegel von 25(OH)-Vitamin-D3 von ca. 16 auf 21 ng/ml erhöht. Sogleich hatten sich ihre Bewegungsapparat-Beschwerden gebessert. Diese Verbesserung fand ich jedoch noch nicht ausreichend, sodass ich in solchen Fällen, wie auch bei Erik, stets noch ein besonderes, veganes, aus essbaren Flechten gewonnenes Vitamin D3-Präparat empfahl.
Außer naturbelassenem Lebertran kenne ich übrigens kein anderes Vitamin D-Präparat, das sich bewährt hat. Denn künstliche Vitamin D-Nachbauten wirken wie Hormone und bringen unseren ausgeklügelten Organismus weiter aus seinem Gleichgewicht, anstatt zu seiner Balance beizutragen.
Meinen Patienten rate ich stets, alle anderen, zusätzlich eingenommenen Vitamin-Präparate und sonstigen Hilfsmittel abzusetzen. Denn, wenn wir solche Substanzen zu uns nehmen, gelangen sie in den Verdauungstrakt und von da aus, um sie abbauen zu können, zur Leber. Dadurch veranlassen sie – so wie Medikamente – dieses Organ zum Umwandeln und Ausscheidbar-Machen dieser Mittel, wodurch andere Stoffwechselvorgänge zu kurz oder sogar zum Erliegen kommen können.

Leber-Belastung

Auch bei Erik schien infolge der jahrelang eingenommenen Medikamente und all der Entgiftungsarbeit, die sie hatte leisten müssen, die Leber ihre Stoffwechselfunktionen nicht mehr voll zu erfüllen. Denn sie hatte zu wenig Thrombocyten entsorgt, sodass die Auszählung der Blutplättchen in dem entnommenen Blut einen zu hohen Wert ergeben hatten. Ebenso konnte ein abgebremster Abbau von roten Blutzellen durch die Leber ihre Neubildung aus dem Knochenmark und ihre Ausreifung beeinträchtigt haben, sodass ihr Eisenanteil zu niedrig ausgefallen war, was sich in dem gemessenen Hämoglobin-Wert niederschlagen hatte.

4. Verschlimmernde Medikamente

4 Jahre vor seinem 2. Klinikaufenthalt war bei Erik wegen Neurodermitis ein hoch dosiertes Cortisol-Präparat zum Einsatz gekommen. Danach hatten ihm die Ärzte folgende Medikamente gegen seine Beschwerden  verordnet:

1. Ibuprofen® gegen die Schmerzen und
2. Pantoprazol® gegen die schädlichen Wirkungen von Ibuprofen® auf Magen und Darm,
Daher bezeichnet man es auch als „Magenschutz“.

Knapp 3,5 Jahre nach dem 2. Klinikaufenthalt erkrankte Erik an einer Gürtelrose. Der Kinderarzt verordnete ihm eine Schmerz- und Juckreiz stillende, die Nervenleitung blockierende Lotion.
Nachdem die ganze vorherige Behandlung seinen Zustand nicht verbessert hatte, folgten nun besonders heftige Anschläge auf Eriks Selbstheilungskräfte:
– Zunächst eine Hepatitis B-Impfung.
Als ein Streptokokkeninfekt auftrat und ein Labortest auch noch einen Borrelienbefund lieferte, injizierte man ihm in der 3. Klinik, in der man ihn behandelte,
–  Antibiotika.

Das brachte das Fass zum Überlaufen: Erik setzten nun permanente Kopf- und Bauchschmerzen zu, lag nur im Bett, ging nicht mehr zur Schule und aß [nur noch] auf „Zwang“ der Eltern. So lautet es in dem Entlassungsbrief der 3. Klinik. Dieser endet mit der Empfehlung einer Physiotherapie zur Haltungskorrektur und Behandlung der schmerzhaften Myogelosen [Muskelverhärtungen] und einer ambulanten psychotherapeutischen Beratung. Anschließend diagnostizierte der Kinderarzt eine Depression bei Erik.

Mein Kommentar

Die Behandlung der Ärzte von Erik nahm einen typischen Verlauf, wie ihn Patienten in der Regel erlebt hatten, bevor sie zu meiner Nosodentherapie Zuflucht nahmen: Zunächst hatten sie mit Medikamenten ihre Selbstheilungskräfte und damit zugleich ihre Symptome unterdrücken können. Dadurch hatte sich jedoch das nicht behobene Krankheitsgeschehen auf eine tiefere und anfälligere Ebene im Organismus verlagert, wo es weit größeres Unheil als zuvor anrichtete. Dann reichte ein weiterer Auslöser, und das Drama nahm seinen Lauf.

Das geschah bei Erik direkt nach der Hepatitis B-Impfung, als der Streptokokkeninfekt auftrat und sein Arzt auf Grund des Laborbefundes chronische Borreliose diagnostizierte. Die dann eingesetzten Antibiotika wirkten noch nicht einmal vorübergehend. Erik verlor rasend schnell all seine Vitalität und Lebensqualität und siechte völlig entkräftet dahin.
Diese Grafik soll die Krankheitsentwicklung zusammenfassen und veranschaulichen:

Ein typisches Phänomen

Bei Erik hatte bereits im Alter von einem ½ Jahr die Tendenz, sich Infektionen zuzuziehen, begonnen. Ihn hatten zahlreiche Infekte heimgesucht, nun jedoch folgten sie immer schneller aufeinander. Dabei wirkten vor allem 2 Faktoren unheilvoll zusammen: Die Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) und die auf einen Schwächezustand lauernden Krankheitserreger. Sobald die Abwehrkräfte darniederlagen, setzten sich bei Erik Bakterien und Viren durch und breiteten sich auf Kosten ihres Wirtes aus.

Eriks Therapiebeginn 

Einen Monat nach seinem 3., seine Gesundheit ruinierenden Klinikaufenthalt wandte sich seine Mutter schließlich an mich, um ihren Sohn von mir behandeln zu lassen. Sie gab folgende aktuell bestehenden Beschwerden an:

–  Ständige Kopf- und Bauchschmerzen,
–  abgeschlagen, energie-, kraft- und antriebslos, langsame Bewegungen, leise Stimme,
–  Schwäche in den Beinen, ist nicht in der Lage, längere Strecken zu gehen,
–  Beine knicken ein,
–  Konzentrationsschwäche,
–  Haut: Ausschlag und Abschälen,
–  erst seit 2,5 Wochen wieder in der Schule, 2 Stunden pro Tag.

Behandlung

Anders als Ärzte verabreiche ich all meinen Patienten…

…eine Reihe von aus Bakterien, Viren und Toxinen gewonnene Nosoden, nachdem ich die Erfahrung gemacht habe, dass wir alle sie benötigen. Diese Vorgehensweise ist dadurch entstanden, dass ich zunächst solange derartige Homöopathika verordnet habe, bis ich dadurch den gesundheitlichen Durchbruch bewirken konnte. Dabei fand ich heraus, dass unsere Belastung mit solchen Krankheitserregern weit über das durch Labortests feststellbare Maß hinausgeht.
…aus den jeweils eingenommenen Medikamenten hergestellte Nosoden. Auf die Idee bin ich zum ersten Mal gekommen, als ein Familienangehöriger sich einer aufwendigen Beinoperation unterziehen musste. Da er sich mit Hilfe der von mir sogenannten Medikamentennosoden erstaunlich schnell erholte und ohne jede Einschränkung sich sportlich wieder voll betätigen konnte, habe ich diese Methode, zumal sie sich auch bei anderen Patienten bewährt hat, beibehalten.

Verordnung

Zu den beiden oben genannten Mitteln, dem Vitamin D-Präparat und der Combi MSV, verordnete ich Erik daher noch die in der folgenden Abbildung genannten Homöopathika, die ebenfalls die oben erwähnte Combi Schilddrüsenunterfunktion enthielt:

Außerdem empfahl ich der Mutter, bei Eriks Ernährung zur Paleokost (siehe nächste Grafik) überzuwechseln, um die Leber zu entlasten. Seine frühere Gastroenteritis (Magen-Darm-Entzündung) und permanenten Bauchschmerzen, die sich nach dem Essen noch verschlimmerten, verlangten regelrecht danach.

Behandlungsverlauf

Nachdem alle homöopathischen und allopathischen Therapien zuvor Eriks kontinuierlichen Abbau, wie die Mutter es ausdrückte, nicht nur nicht aufgehalten, sondern ihn sogar mitverursacht und beschleunigt hatten, sprach er sogleich auf die hier vorgestellte Therapieweise an. Eriks Beschwerden inklusive der Hautsymptome klangen ab. Energie, Leistungsvermögen und Bewegungsfähigkeit sowie Zuversicht und Selbstvertrauen kehrten zurück, sodass er nicht nur die Schule wieder normal besuchen, sondern kurz darauf auch ohne Einschränkung an der Klassenfahrt teilnehmen konnte.

Schlusswort

Was für eine unnötige Tortur dieser Junge mitmachen musste! Sie hatte sich bei ihm schon als Säugling angekündigt und allmählich im Laufe seines Lebens immer mehr und rasanter zugespitzt. Wenn Patienten nach solch einer Odyssee mich um Hilfe bitten, wünsche ich mir, ich hätte schon vorher in diesen Verlauf eingreifen und die anrollende Lawine früher stoppen können.
Das ist mir z.B. bei einem Mann gelungen, der eines Morgens mit heftigen Schmerzen an Hand und Unterarm – beides war plötzlich angeschwollen gewesen – aufgewacht war. Er konnte sich nicht erklären, was seine Beschwerden hervorgerufen hatte und suchte unverzüglich seine Hausärztin auf. Diese stellte ihm sogleich mit Verdacht auf Polyarthritis – letzteres hatte man auch bei Erik diagnostiziert – eine Überweisung zu einem Rheumatologen (Rheuma-Facharzt) aus.
Als der Mann mir das noch an demselben Tag mitteilte, entgegnete ich, weil ich ihn bereits behandelt hatte und seine Krankengeschichte kannte: „Ich glaube, ich weiß, woher das kommt.“ Dann fügte ich zu seiner ihm vor einiger Zeit zusammengestellten Nosoden-Combi noch die Combi Schilddrüsenunterfunktion hinzu. Ich vermutete, dass diese Fehlfunktion eine Zirkulationsstörung ausgelöst hatte, die es wiederum Krankheitserregern ermöglicht hatte, eine Infektion hervorzurufen, so wie es zuvor bei Erik geschehen war.

Tatsächlich bestätigte der rasante Heilungsverlauf meinen Verdacht. Denn am nächsten Tag waren die Beschwerden schon stark zurückgegangen und am übernächsten Tag bereits verschwunden. Mittlerweile haben sie sich auch noch nach einigen Jahren nicht mehr bemerkbar gemacht.
Solch eine elegant einfache Lösung hätte ich auch dem Jungen, von dem ich hier ausführlich berichtet habe, gewünscht und ihm gern sein unnötig langes Leiden erspart. Daher war ich heilfroh, dass er sich unverzüglich mit Hilfe meiner Therapie erholte.

In meiner Reihe
Mit Nosoden ursächlich wirksam kurieren
habe ich 3 Werke verfasst:

  1. Teil 1 : Theorie
  2. Teil 2 : Arzneien
  3. Teil 3 : Psyche und Konstitutionsmittel

Abbildung 1 – 3, 6 und 8: Quelle: https://pixabay.com/de/
Abbildung 7, 9 – 11 und 13: Vorlage: Quelle: https://pixabay.com/de/

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