Bevor ich Ihnen ein 3. und 4. Konstitutionsmuster vorstelle, fasse ich unter 1. und 2. die beiden in meinem vorherigen Beitrag beschriebenen Muster, die uns allen bestimmte Grundzüge beschert haben, zusammen:   

1. Medorrhines Konstitutionsmuster

Stark von diesem Muster betroffene Patienten berichteten, dass sie im Elternhaus nicht genügend Geborgenheit und Zuwendung erfahren haben und fühlten sich von ihren Bezugspersonen im Stich gelassen. Darauf führten sie die Unerfülltheit und Leere, die sie empfanden, zurück.
Solche Gefühle sind uns allen nicht ganz unbekannt. Das hängt damit zusammen, dass uns alle dieses Grundmuster zumindest ein Stück weit geprägt hat. Das können wir z.B. daran erkennen, dass wir uns mitunter von den erwähnten, unangenehmen Gefühlen durch Ersatzbefriedigung abzulenken versuchen.
Bei stark medorrhin veranlagten Wesen fällt dagegen auf, dass sie sich immer wieder für etwas Neues begeistern, jedoch nur kurzzeitig. Denn sie erwarten eine so tiefgreifende Befriedigung ihrer Bedürfnisse, dass sie schnell feststellen müssen, dass sich das nicht erfüllen kann. Sobald das geschieht, schlägt ihre Euphorie in Enttäuschung um, und sie verlieren das Interesse an dem, das sie gerade noch fasziniert hat.

Dilemma
Wenn wir uns solch eine unangenehm ernüchternde Erfahrung ersparen und für eine anhaltendere Bedürfnisbefriedigung sorgen wollen, empfehle ich, folgendes zu beachten:

●   Das Ausleben des Dranges nach Ersatzbefriedigung beschert uns oft nur kurzzeitig ein Hochgefühl.
●   In der Regel schlägt es dann schnell in das Gegenteil von dem um, wonach wir uns sehnen.
●   Letzteres können wir nur auf einem anderen Wege, indem wir Einstellung und Verhalten ändern, erreichen.

Mit der folgenden Skizze möchte ich die wesentlichen, medorrhinen Züge, die als Konstitutionsmittel den Einsatz von Medorrhinum, aber auch noch von weiteren, benötigten Arzneien erfordern, zusammenfassen:

2. Morphines Konstitutionsmuster

Auch dieses Muster hat uns alle auf eine spezielle Weise geprägt: Dadurch, dass die Substanzen, die es auslösen, zum einen in unserem Körper vorkommen, und wir sie zum anderen mit unserer Nahrung oder Medikamenten zu uns nehmen. Bei den in unserem Organismus vorhandenen Stoffen handelt es sich um Opioidpeptide (opiumartige Aminosäure-Ketten), die sich untereinander zu einem Schutzsystem, das unser Schmerzempfinden puffert sowie für unser Wohlbefinden sorgt, ergänzen. Diese Peptide hat man Endorphine (Abkürzung von endogenes Morphin = „vom Körper selbst erzeugtes Opioid“) und umgangssprachlich auch Glückshormone genannt.
Je mehr wir von außen Morphine, Exorphine genannt, zuführen, desto mehr verdrängen sie die Endorphine von den Rezeptoren (Empfangsstellen), an die sie andocken müssen, um ihre Funktion erfüllen zu können. Das kann, wenn wir sie absetzen, unter Umständen zu Entzugserscheinungen sowie dazu führen, dass einige von uns meinen, auf Lebensmittel, die Exorphine enthalten, wie z.B. Milch und Getreide, nicht verzichten zu können.

Dilemma
Wegen ihrer Empfindlichkeit und Neigung zur Abhängigkeit, fühlen sich stark morphin veranlagte Wesen der Realität nicht gewachsen und ihren Mitmenschen gegenüber unterlegen und minderwertig. Vor lauter Scham verbergen sie ihre Makel und spielen anderen vor, perfekter zu sein, als sie sind. Je mehr sie jedoch ihre Stärken, Intuition und Durchblick, mit denen sie durch ihre Prägung ausgestattet sind, zu nutzen lernen, desto eher gelingt es ihnen, ihre Schwächen zu überwinden.
Die nächste Skizze fasst die morphinen Eigenarten zusammen:

3. Luetisches Konstitutionsmuster

Im Gegensatz zu den beiden zuvor umrissenen Konstitutionsmustern trifft diese Eigenart zwar auf viele Menschen zu, auf mehr als die Hälfte von uns, aber nicht auf alle. Wie das medorrhine Muster geht auch diese Prägung auf Bakterien, die eine Geschlechtskrankheit verursachen, zurück. In diesem Falle handelt es sich um Luesbakterien, die genauer Treponema pallidum heißen. Bakteriologen haben entdeckt, dass diese Erreger zu einer besonders intelligenten Bakteriengattung gehören, bei der die kleinen Lebewesen wie Neuronen (Nervenzellen) untereinander kommunizieren.
Nach meinen Erfahrungen verfolgen diese Keime dabei den Zweck, ihren Wirt, bei dem sie sich eingenistet haben, so zu manipulieren, dass er sich zum einen selbst schadet und zum anderen infolge seiner geschwächten Kräfte nicht ihren Fortbestand gefährden kann. Ähnlich wie manche Parasiten sichern sie auf solch äußerst raffinierte Weise ihr Überleben.

Dass Wesen unter dem sie fremdsteuernden Einfluss von Luesbakterien standen, entdeckte ich z.B. daran, wenn sie meinten, sich auf ihr Bauchgefühl verlassen und mit seiner Hilfe einschätzen zu können, welche Lebensmittel oder Arzneien ihnen guttun und welche nicht. Anstatt dass es ihnen dazu verhalf, eine für sie nützliche Entscheidung zu treffen, erlebte ich jedoch, wie sie, ohne dass sie es merkten, sich dazu verführen ließen, sich selbst zu schaden.
Nicht immer gelang es mir, ganz gleich wie sehr ich mich auch bemühte, ihnen einen gesundheitlichen Einbruch, auf den sie infolge der luetischen Täuschung zusteuerten, zu ersparen. Wenn sie dann, nicht selten noch schlimmer, als ich befürchtet hatte, auf die Nase fielen, und ich es gerade noch schaffte, ihnen wieder auf die Beine zu helfen, reichte ihnen diese Erfahrung mitunter noch immer nicht aus, um den richtigen Schluss daraus zu ziehen und denselben Fehler nicht zu wiederholen.

Dilemma

Luetische Wesen sollten sich eingestehen, dass die Lues-Bakterien, die sie beherbergen, dadurch ihren Fortbestand sichern, dass diese ihnen ein Empfinden suggerieren, das sie dazu verleitet, sich selbst zu schädigen. Um sich aus dieser Fehlsteuerung zu befreien und genesen zu können, sollten sie das Gegenteil von dem machen, wozu sie sich verlockt fühlen.

Mit der nächsten Skizze möchten ich Ihnen einen kurzen Überblick über luetische Eigenarten geben:

4. Carcinosines Konstitutionsmuster

Dem Muster, das ich nun vorstelle, gehören weit weniger Menschen an als der gerade beschriebenen luetischen Wesensart. Bei etwa einem 1/3 meiner Patienten habe ich bemerkt, dass sie carcinosin geprägt sind. Während luetisch veranlagte Wesen zu extremen Einschätzungen wie vor allem dem Einteilen in Gut und Schlecht neigen und ihnen die Zwischenstufen fehlen, äußern sich carcinosin geprägte Menschen differenzierter. Das kommt bei Letzteren daher, dass sie sich selbst zu sehr kontrollieren, um sich wie luetische Wesen schnell zu einer gröberen Ausdrucksweise hinreißen zu lassen.
In ihrem Streben nach Genauigkeit und Perfektion sind sie stets auf der Hut vor Fehlern, bei anderen oft noch mehr als bei sich selbst. Das kann so weit gehen, dass sie bei ihren Mitmenschen manches zu Unrecht als fehlerhaft oder verkehrt auslegen. Dieser Wesenszug rührt daher, dass sie entweder mit einer Krebsbelastung oder der Frucht vor einer bösartigen Erkrankung zur Welt gekommen sind. Daher meinen sie, sich so viel Mühe wie möglich geben zu müssen, damit sich alles so perfekt entwickelt, dass weder Fehler, noch Unordnung und Chaos auftreten können. Sie setzen sich dadurch so unter Druck, dass sie sich mit ihrer Übergenauigkeit in Nebensächlichkeiten verzetteln und ihnen das Wesentliche entgeht. Oft bescheren ihnen diese Wesenszüge noch weitere Handicaps. Insbesondere verstärken sie bestehende Probleme wie z.B. gesundheitliche Beschwerden.

Dilemma

Carcinosinen Wesen fällt es schwer zu begreifen, dass weniger mehr ist. Denn das würde ja bedeuten, ihr Bemühen um Perfektion aufzugeben. Wenn Sie sich jedoch eingestehen würden, dass ihre Fixiertheit auf Details das Verstehen von Zusammenhängen behindert, könnte ihnen das den Weg dazu bahnen, anders vorzugehen. Dann könnte es ihnen gelingen, beim Erledigen ihrer Aufgaben regelmäßig innezuhalten, um zu überlegen, worum es geht, und sich zu bemühen, Durch- und Überblick zu gewinnen. Dadurch könnten sie sogar mehr Perfektion erzielen, als es ihnen mit ihrer üblichen Vorgehensweise möglich gewesen wäre.

Mit der nächsten Skizze möchte ich meine Ausführungen über carcinosine Eigenarten vervollständigen:

Fallbeispiel

Bei dem Patienten, Mitte 30, den ich hier Ludger nenne und dessen Fall ich nun erwähne, bestand eine besondere Kombination von Veranlagungen. Mit Hilfe meiner vorherigen Ausführungen möchte ich Sie zuerst selbst überlegen lassen, welche Muster Ludger geprägt haben, bevor ich Ihnen am Ende dieses Beitrages die Lösung verrate.
Ludger wandte sich an mich, weil seine Partnerin erwogen hatte, ihn zu verlassen. Als Grund hatte sie angegeben, dass sie in ihrer Beziehung Liebe, Zuwendung und Intimität vermisse. Außerdem litt Ludger unter Schlafstörungen und Depressionen und war auch mit seiner untergeordneten Position in der Firma, in der er arbeitete, unzufrieden. Er selbst führte seine Stimmungseinbrüche auf ein Medikament gegen Übelkeit und Erbrechen, das er eingenommen hatte, zurück. Denn er hatte auf dessen Beipackzettel unter den dort aufgeführten Nebenwirkungen seine Symptome entdeckt: „Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Angst und Ruhelosigkeit“ … „Depressionen“ … „Streckkrämpfe der Beine“ … „Bewusstseins- und Blutdruckveränderungen“.
Darauf meinte ich: „Nach meiner Erfahrung hängen Ihre Beschwerden auch mit Ihren ererbten Veranlagungen und weiteren Medikamenten zusammen, vor allem denen, die Sie bei Ihrer Knie-OP verabreicht erhalten haben. Außerdem spielen Ihre Lebensweise und Ernährung eine Rolle.“

Verordnungen

Außer den von ihm benötigten Konstitutionsmitteln verordnete ich Ludger:
●  Nosoden zum Ausleiten der angewandten Medikamententoxine,
●  Sarkoden, um Stoffwechselstörungen auszugleichen und für eine allgemeine Ausgewogenheit zu sorgen und
●  eine Combi aus Nosoden und Sarkoden zum Ausgleichen seiner Schilddrüsenunterfunktion.

Begriffserklärung
Bei Nosoden handelt es sich übrigens um Homöopathika, hergestellt aus besonderen Ausgangsstoffen:  
●  Aus durch Krankheit veränderten Substanzen (Sekreten und Geweben) sowie
●  potentiell krank machenden Stoffen wie Medikamenten und Toxinen. 
Sarkoden entstammen dagegen normalen, gesundheitlich kaum beeinträchtigten Körpersubstanzen, wie z.B. Organgeweben und Hormonen, die man ebenfalls homöopathisch aufbereitet hat. 

Ludgers Zwickmühle

Mein Patient schien auf der einen Seite zu wissen, was er wollte, und auf der anderen Seite damit zu hadern. Siehe dazu folgenden, zusammengefassten Austausch zwischen uns beiden:

Ludger: Muss das wirklich sein, dass ich alle Arzneien, die Sie mir verordnet haben, auf einmal einnehme? Ich fände es besser, eins nach dem anderen anzugehen. Dann könnte ich mich an die Mittel gewöhnen und mir Beschwerden ersparen.
Ich: „Es gibt nur eine Chance, sich Beschwerden zu ersparen: Indem man so viele benötigte Arzneien zusammen einsetzt wie möglich. Nimmt man zu wenig ein, riskiert man, dass man die Selbstheilungskräfte aktiviert und diese dann versuchen, auch die Probleme zu beheben, für die man noch keine Mttel eingenommen hat. Dann bemühen sich diese Kräfte vergeblich und kommen nicht voran. Genau dadurch können dann Beschwerden auftreten, die ich vermeiden möchte.“
Ludger: Eigentlich geht es mir doch gut…
Ich: „Sind Sie teils zufrieden und teils stört Sie plötzlich alles Mögliche?“
Ludger: Ja! Das ist doch ganz normal. Ist das nicht immer so?
Ich: „Ein gewisses Auf und Ab ist tatsächlich normal. Bei Ihnen passiert es jedoch, dass Sie stets von Neuem alles von Grund auf in Frage stellen. Das kommt mir sehr anstrengend vor, so als ob Sie ständig riesige Hindernisse aus Ihrem Weg räumen oder eine Last wie Blei mit sich herumschleppen müssen.“
Ludger: Das kommt doch nur von dem Medikament gegen Übelkeit, das ich eingenommen habe. Ich brauche doch nur, seine Nebenwirkungen loszuwerden.
Ich: „Dieses Medikament hat nur verstärkt, was Sie vorher schon belastet hat. Damit sind Sie zum großen Teil zur Welt gekommen. Sie haben bereits von Ihren Vorfahren bestimmte Einstellungen und Verhaltensweisen geerbt. Das haben Sie sich nicht ausgesucht. Aussuchen können Sie sich aber, ob Sie so wie bisher weitermachen oder sich auf meine Therapie einlassen und vorankommen wollen.“
Ludger: Natürlich will ich vorwärts kommen! So kann es nicht weitergehen! Wie lange muss ich die Arzneien einnehmen?
Ich: „Sicher denken Sie: Man kann ein für alle Mal geheilt werden. Das habe ich früher auch gedacht. In Wirklichkeit verhält es sich jedoch so, dass in uns immer eine Auseinandersetzung zwischen abwehrenden und angreifenden Kräften stattfindet. Ohne eine umfassende Behandlung gibt es bestenfalls ein Tauziehen zwischen beiden Teilen. [Siehe dazu diese Skizze:]…

…Nach meiner Erfahrung können wir nur mit einer ursächlich wirksamen Therapie unsere Selbstheilungskräfte (SHK) so stärken, dass sie beginnen, sich besser gegenüber ihren Angreifern durchzusetzen. Je gründlicher ich behandeln kann, desto mehr erhöht sich die Chance, dass sich die SHK gegenüber ihren Gegnern durchsetzen können…

…Dann können wir zwar mitunter die Behandlung unterbrechen, riskieren jedoch, dass nach einer Weile ein Rückfall eintritt. Bisher hat es dann ausgereicht, die Arzneien erneut einzunehmen.“
Ludger: Dann bleibe ich ja für immer von Ihrer Behandlung abhängig.
Ich: „Bei Ihnen besteht die Chance, dass Sie in einer Weile nur noch eine Arzneilösung einzunehmen brauchen. Diese Lösung brauchen Sie einfach nur von Zeit zu Zeit mit Wasser aufzufüllen und ein paar Mal zu verschütteln. Dann kann sie Ihnen nicht ausgehen. Das wird Ihnen eventuell sogar einfacher fallen, als wenn Sie irgendein anderes Mittel, auf das Sie sogar verzichten sollten, einnehmen müssten.“
Ludger: Dafür brauche ich von Ihnen noch genauere Angaben.
Ich: „Sie werden einen Therapieplan bekommen. In den werde ich meine Verordnung so eintragen, dass Sie sie nachlesen können.“
Ludger: Tragen Sie auch ein, wie ich die Arzneilösung auffüllen muss! Wie viel Wasser ich wann hinzufügen muss!
Ich: „Das geht viel einfacher als Sie denken…“
Ludger: Das muss ich aber genau wissen!
Ich: „Das, was Sie wissen müssen, finden Sie in meinem Erstanamnese-Schreiben, das Sie noch erhalten werden, aufgeführt.“
Ludger: Noch eine letzte Frage: Verliert die Arzneilösung nicht mit der Zeit ihre Wirkung? Muss sie nicht immer wieder einmal aufgefrischt werden?
Ich: „Wenn Sie Wasser nachfüllen, müssen Sie danach die neue Lösung kurz verschütteln. Dann bekommt sie ein wenig neue Energie, sodass sich dadurch die Potenz minimal erhöht…
Ludger: Geht die Wirkung nicht in all dem Wasser verloren?
Ich: „In der Physik gibt es ein Energie-Erhaltungsgesetz. Danach kann Energie nicht verloren gehen, sondern nur umgewandelt werden.
Nun aber zu Ihnen: Ist außer Ihrer Knie-Op und den Medikamenten danach sonst noch etwas in Ihrem Leben passiert, was ich wissen sollte?“
Ludger: Meine Freundin ist schwanger geworden.
Ich: „Wie finden Sie das?“
Ludger: Das ist zu schnell gegangen. Ich fühle mich überrollt. Das habe ich mir nicht aussuchen können.
Ich: „Hätten Sie sich das ausgesucht?“
Ludger: Eigentlich schon.
Ich: „Aber so ganz freiwillig auch wieder nicht?“
Ludger: Hm ja…
Ich: „Ich glaube, das reicht erst einmal für heute. Melden Sie sich bitte wieder, wenn Sie mit Ihrer Behandlung begonnen haben! Dann würde ich mich gern mit Ihnen weiter austauschen.“

Ich hielt es für angebracht, das Gespräch an dieser Stelle zu beenden, da Ludger so auf mich gewirkt hatte, als ob er lieber sich mit allen möglichen Details außerhalb seiner selbst beschäftigen wollte, als sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Knapp 2 Monate später kam es zu folgendem Gespräch:

Ich: „Wie ist es Ihnen inzwischen ergangen?“
Ludger
: Zuerst dachte ich: Diese Wasserlösung soll etwas bewirken?, da ich mir das nicht wirklich vorstellen konnte. Dann fühlte ich mich auf einmal kräftiger und leistungsfähiger als sonst. Nicht wie aufgekratzt, wenn mich etwas sehr interessiert, sondern so, als könnte mich so leicht nichts umhauen … fast so, als könnte ich Bäume ausreißen.
Ich: „Was machen Ihre Schlafstörungen?“
Ludger: Die sind zurückgegangen.
Ich: „Können Sie das näher beschreiben?“
Ludger: Ich schlafe besser ein und auch durch und morgens fühle ich mich nicht mehr fix und fertig.
Ich: „Ist Ihrer Freundin etwas aufgefallen? Hat sie etwas gesagt?“
Ludger: Sie hat gemeint, ich würde nachts ruhiger schlafen. Vorher hätte ich so stark gezuckt, als würde ich Stromstöße abgeben. Davon sei sie schon aufgewacht und habe dann schlecht wieder einschlafen können, weil sie einen neuen Stoß befürchtet habe.
Ich: „Wie steht es mit Ihren Stimmungseinbrüchen?“
Ludger: Das hat sich auch gebessert.
Ich: „Was ist anders geworden?“
Ludger: Ich bin länger gut gelaunt und nehme Kleinigkeiten nicht mehr unnötig ernst.
Ich: „Können Sie mir dafür ein Beispiel geben?“
Ludger: Ich habe mich immer sehr über jeden kleinen Fehler aufgeregt, der mir bei anderen aufgefallen ist. Außerdem habe ich bei allem Möglichen versucht zu sparen und mich geärgert, wenn ich etwas gekauft habe, das ich später woanders hätte billiger bekommen können. Jetzt interessiere ich mich für so etwas nur so weit, wie es nötig ist. Ansonsten ist mir dafür meine Zeit zu schade.
Ich: „Was trieb Sie so sehr dazu zu sparen?“
Ludger: Meine Genauigkeit … mein Drang, alles so perfekt wie möglich zu machen.

Ich: „Warum wollten Sie alles so perfekt wie möglich machen? Was haben Sie befürchtet, wenn Sie eine Kleinigkeit außer Acht lassen?“
Ludger: Hm, mir könnte etwas Schlimmes passieren, wenn ich nicht auf alles Acht gebe.
Ich: „Was macht Ihnen sonst noch Sorgen? Wie sieht es damit aus, dass Sie bald Vater werden?“
Ludger: Daran habe ich mich inzwischen gewöhnt. Ich freue mich sogar ein wenig darauf.
Ich: „Wie steht es mit der Beziehung zu Ihrer Freundin?“
Ludger: Die hat sich entspannt… Ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell klappt.
Ich: „Was hat sich geändert?“
Ludger: Ich kann das Zusammensein mit ihr mehr … besser genießen.
Ich: „Was meint Ihre Freundin dazu?“
Ludger: Sie meint, ich sei lockerer drauf, nicht mehr so verkrampft … so abweisend und nicht mehr so ein Stimmungskiller.
Ich: „Wären Sie selbst lieber entspannter gewesen?“
Ludger: Ja, deshalb habe ich bei Feiern Alkohol getrunken! Sonst hätte ich nicht gut aufgelegt sein können.
Ich: „Weshalb konnten Sie sich nicht entspannen? Was störte Sie?“

Ludger: Zu viel um mich herum. Ich spürte zu viel… Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Das hat sich gebessert. Manchmal wäre ich aber gern noch lockerer.
Ich
: „Sie haben die beste Wirkung beschrieben, die meine Verordnung nach meiner Erfahrung bislang erzielen konnte. Neben dieser schnell eingetretenen Wirkung wird sie noch einen Langzeiteffekt erzielen. Wie stark er sein wird, hängt von Ihnen ab, davon, ob Sie alte Lasten loswerden und sich weiterentwickeln wollen.“
Ludger: Zuerst habe ich gedacht:  Dafür sind Sie zuständig. So langsam dämmert es mir aber, dass ich selbst auch dazu beitragen muss.
Ich: „Ab dem Punkt, den wir mittlerweile erreicht haben, kommt es hauptsächlich darauf an, was Sie selbst noch erreichen wollen. Ihre Anspannung ist deshalb zurückgegangen, weil sich durch die eingesetzten Arzneien zuvor blockierte Energien gelöst haben. Außerdem wirken nun Reize von außen, die Sie vorher überrollt haben [Siehe nächste Grafik], gefiltert auf Sie ein…

…Im Endeffekt steht Ihnen jetzt mehr Kraft zur Verfügung, die danach drängt, sie umzusetzen. Daher kommt es entscheidend darauf an, was  S i e  damit anfangen wollen. Haben Sie schon eine Idee?“
Ludger: Ich habe gedacht, ich könnte mit meiner Freundin, bevor das Baby kommt, noch einen Tanzkurs besuchen. Ich habe mich früher nicht getraut, solch einen Kurs zu belegen. Meine Freundin hätte so gern, dass ich mit ihr tanzen gehe.
Ich: „Was für eine tolle Idee! Das wäre Ihnen früher wohl kaum in den Sinn gekommen. Das wird Ihre Freundin sicher begeistern.“

Ludgers Konstitutionsmuster

Wissen Sie schon, welche Grundzüge bei Ludger bestehen oder sind Sie sich noch unsicher? Wenn Letzteres zutrifft, dann kann Ihnen diese Grafik helfen, ihm die passenden Konstitutionsmuster zuzuordnen:

Bevor ich auf Ludgers Veranlagungen und meine Verordnungen zurückkomme, hier noch eine Rückmeldung dazu, wie es mit seiner Behandlung weiterging:

Ludgers Behandlungsverlauf

Nach 3 – 4 Monaten rief mich Ludger an, weil er wissen wollte, was er einnehmen solle, um einem Infekt vorzubeugen. Ich sagte ihm, dass die benötigten Arzneien bereits in den verordneten Mitteln enthalten seien, und ich erst, wenn das nicht ausreicht, nachbessern würde. Bei diesem Gespräch fragte ich nach seinem Befinden und erfuhr:
Was eine Kleinigkeit alles bewirken kann! Seitdem ich mit meiner Freundin tanzen gehe, verstehen wir uns super. Na ja, das fing auch schon vorher an. Jedenfalls geht es uns so richtig gut. Ich bin auch befördert worden. Anscheinend habe ich ein Glückslos gezogen. Jetzt blicke ich mehr durch und weiß viel schneller, was ich will. Ich kann es kaum glauben, dass ich früher alles so schwer genommen und mich so unnötig verrückt gemacht habe … so als ob ein böser Kobold sein Spielchen mit mir getrieben hätte!

Nun zurück zu den ihn prägenden Mustern:
In der nächsten Übersicht habe ich die Punkte, die auf Ludger zutreffen, in Rot aufgeführt:

Ludgers Konstitutionsmuster

Wie Sie der vorher abgebildeten Tafel und den darin in Rot eingetragenen, auf Ludger zutreffenden Angaben entnehmen können, haben ihn alle 4 Konstitutionsmuster geprägt. Darauf wiesen zunächst seine Aussagen hin, was sich anschließend durch sein überzeugendes Ansprechen auf die 4 entsprechenden, verordneten Konstitutionsmittel (Siehe nächste Grafik) bestätigt hat:

Verordnung der 4 Konstitutionsmittel

Davon abgesehen, dass wir alle über einen medorrhinen und morphinen Wesensanteil verfügen und daher alle die beiden betreffenden Konstitutionsmittel, Medorrhinum und Morphinum, benötigen, verlangen bei Ludger folgende Eigenschaften nach dem Einsatz ersterer Arznei:

1. Medorrhinum

Ludger erschien mir, besonders als ich ihn kennen lernte, geistig abwesend, so als ob ihn etwas anderes mehr interessiere als der Austausch mit mir. Dass sich seine Freundin über mangelnde Zuwendung und Geborgenheit beklagt hatte, konnte ich nachvollziehen. In den ersten Gesprächen mit ihm wirkte er auf mich so, dass ich den Eindruck bekam, ganz gleich, was auch immer ich ihm an Informationen liefern könnte, es würde nie ausreichen, um ihn zufrieden zu stellen. 
Ich habe dann gedacht: Als ich selbst so etwas früher als Kind erlebt habe, hat mich das enttäuscht und traurig gestimmt, weil ich mich ein wenig wie eine Versagerin gefühlt habe. Erst Jahrzehnte später begriff ich allmählich, dass ich solch eine demotivierende Ausstrahlung nicht auf mich beziehen sollte, da sie mit einem unstillbaren Verlangen der anderen Person zusammenhing.
Einige Zeit darauf erweckten Schüler, mit denen ich arbeitete, weil sie unter Lernproblemen litten, einen noch unbeteiligteren Eindruck. Sie waren nicht in der Lage, ihre Aufgaben sorgfältig auszuführen, sondern erledigten sie – wie die Mutter eines betroffenen Mädchens es ausdrückte – unter Umgehung ihres Vorderhirns. Manche dieser Kinder konnten nur nach dem Zufallsprinzip hin und wieder ein richtiges Ergebnis erzielen. Erst als ich durch Recherchen auf die Nosode Medorrhinum stieß und sie den erwähnten Schülern nach Rücksprache mit ihren Eltern verabreichte, schlugen Zerstreuung und Widerstand plötzlich in eine gewisse Anstrengungsbereitschaft um. Endlich begannen all meine Bemühungen, ihnen zu einem Lernfortschritt zu verhelfen, Früchte zu tragen.
Durch diese mich damals äußerst beeindruckende Erfahrung fing ich an, langsam eine Ursache von ausgeprägten Lern- und Verhaltensproblemen zu verstehen: Die starke Belastung durch die in der Ursubstanz enthaltenen, die Geschlechtskrankheit Gonorrhoe, auch Tripper genannt, auslösenden Bakterien, die anscheinend durch den Einsatz der aus ihr hergestellten Nosode Medorrhinum zurückgegangen war. Anscheinend hatte die Nosode so gewirkt, dass sie die Selbstheilungskräfte gestärkt hatte, sodass diese sich besser gegenüber den sie angreifenden Bakterien hatten behaupten können.

2. Morphinum

Im Gegensatz zu Medorrhinum, auf das die betroffenen Kinder oft schnell ansprachen, bemerkte ich den Effekt von Morphinum häufig erst im Nachhinein, obwohl es tiefer und nachhaltiger gewirkt hatte.
Wie bei allen Konstitutionsmustern bewegen sich auch bei der morphinen Wesensart besonders die stark davon Geprägten zwischen 2 Gegensätzen: Wegen ihrer Makel und Schwächen neigen sie einerseits zu Selbstzweifeln und Überempfindlichkeit und wegen ihrer Weitsicht und Intuition fühlen sie sich andererseits robust und selbstsicher. Ihre schwache Seite macht sich nicht nur psychisch bemerkbar, sondern auch physisch durch ihr vegetatives Nervensystem, das so heftig reagieren konnte, dass sie in eine unkontrollierbare und unberechenbare Aufregung geraten.
In solchen Situationen verfallen sie gegenüber anderen in Panik und Verzweiflung. Dann wünschen sie sich nichts mehr, als sich vor ihnen nicht mehr so peinlich verhalten zu müssen. Wenn sie den sie schockierenden Einbruch überstanden haben, hoffen sie, ein dickeres Fell zu bekommen und ihre Labilität, die ihre Selbstentfaltung beeinträchtigt, überwinden zu können.

Bei gutem Ansprechen auf eine umfassende Verordnung, die unter anderem Morphinum enthält, setzen sich die Stärken der Betroffenen so durch, dass sie mit ihren Schwächen zurechtkommen und sich selbst verwirklichen können. Es fällt ihnen dann wesentlich leichter als vorher, sich Herausforderungen zu stellen und zu neuen Ufern aufzubrechen. So geschehen bei Ludger, der um nichts in der Welt sich vor meiner Behandlung hätte vorstellen können, einen Tanzkurs zu besuchen. Vor lauter Scham wäre er lieber in den Boden versunken.
Die eingesetzten Mittel hatten anscheinend seine Selbstheilungskräfte so aktiviert und gestärkt, dass sich dadurch vorher blockierte Energien gelöst und sozusagen den Bann gebrochen hatten. Dadurch fühlte er sich zum einen leistungsfähiger und traute sich zum anderen auch mehr zu.

3. Luesinum

Die Wirkung dieser Nosode kann teils schnell einsetzen und sich teils besonders nach jahrelanger Anwendung bemerkbar machen. Am meisten beeindruckt hat mich an dieser Nosode, dass sie energetische Dysbalancen auszugleichen vermochte. Das äußerte sich bei Ludger darin, dass er aufhörte, nachts im Schlaf heftig zu zucken. Außerdem wirkte er auf mich nicht mehr wie zuvor nervös und fahrig oder angespannt und verkrampft, sondern relativ ruhig und entspannt. Diesen Effekt führte ich nicht unerheblich darauf zurück, dass ihn einströmende Reize nicht mehr regelrecht überfluteten, sondern unbewusst gefiltert und zu sinnvollen Eindrücken zusammengefasst auf ihn einwirkten.

Besonders bei stark luetisch geprägten Wesen arbeiten die Neurotransmitter (Botenstoffe) in ihrem Kopf nicht wie erforderlich zusammen, um ihre Aufgaben konzentriert und zugleich entspannt erledigen zu können. Außerdem besteht bei ihnen – mit teils zu viel und teils zu wenig davon – eine Dysbalance an diesen Botenstoffen. Diese führt zu der erwähnten Filterschwäche sowie zu Stoffwechselschwächen im Gehirn. Diese kann wiederum Lernhandicaps und Verhaltensauffälligkeiten hervorrufen und eine Odyssee an Enttäuschung und Leiden in Gang setzen. Davon war auch Ludger, bei dem eine Rechtschreibschwäche bestanden hatte, geringfügig betroffen gewesen.
Insgesamt verblüffte es mich bei den hier vorgestellten Nosoden ungemein, dass sie bei umfassender Verordnung und Anwendung häufig sogar die schlimmsten Handicaps zu beheben vermochten.

4. Carcinosinum

Diese Nosode wirkte bei jungen Menschen, bei denen das Thema Ordnung eine große Rolle spielte, besser als bei älteren carcinosin geprägten Wesen ab einem Alter von etwa Mitte 30. Bei Letzteren erfüllte sie ihre Funktion jedoch dann, wenn sie von sich aus dazu bereit waren, über ihren eigenen Schatten zu springen.
Nicht selten halten sich carcinosine Wesen für umgänglich und flexibel. Das triff bedingt zu, da sie sich durch ihr Streben nach Ordnung an vorgegebene Regeln anpassen. Im Gegensatz dazu fällt es ihnen jedoch schwerer als den anderen, hier vorgestellten Typen, sich von herkömmlichen Verhaltensmustern zu lösen und ihren eigenen Weg zu gehen, damit sie genesen können.

Dazu ein kurzes Fallbeispiel:
Eine Patientin, die unter entgleisten Blutfettwerten und einer durch Gallengrieß bedingten Leber-Gallen-Funktionsstörung litt, brauchte 2 – 3 Jahre, bis sie es schaffte, meine Ernährungsempfehlungen umzusetzen. Anschließend verstand sie bei all den Vorzügen der neuen Ernährungsweise (siehe nächste Grafik) – sie schmeckte ihr nicht nur prima, sondern besserte auch ihr Befinden enorm und half ihr, ohne zu fasten, abzunehmen – nicht mehr, warum sie solange dazu gebraucht hatte. 

Als mich Ludger um Hilfe bat, hatte er sich jedoch schon dazu entschlossen, obwohl es ihm so vorkam, als ob sich sein Inneres dagegen sträuben würde, sich so weiterzuentwickeln, dass seine Freundin mit ihm zusammen bleiben wollte. Mit diesem Entschluss hatte er das für ihn Wichtigste an oberste Stelle gesetzt, das er deshalb auch erreichte. Zu seinem eigenen Erstaunen brauchte er dabei nicht, wie er – ähnlich wie die zuvor kurz erwähnte Patientin – befürchtet hatte, auf etwas zu verzichten, sondern nur seine Einstellung zu ändern. Damit rettete er nicht nur seine Beziehung, sondern fand endlich auch zu sich selbst, zu Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

Schlusswort

Ludgers enorme Besserung kam dadurch zu Stande, dass er sich als Ziel gesetzt hatte, sich weiterentwickeln zu wollen, und er sogar aktiv daran mitwirkte. Dadurch dass er nicht nur medorrhin und morphin, sondern auch luetisch  u n d  sogar noch carcinosin geprägt war, neigte er eigentlich dazu, sich nicht verändern und erst recht keinen neuen Weg beschreiten zu wollen. Dem oben aufgeführten Dialog können Sie entnehmen, wie sich sein Inneres dagegen sträubte, sich auf etwas Neues einzulassen.
Nicht wenige Patienten, die so wie Ludger veranlagt waren, hatten jedoch oft nach viel vergeblichem Bemühen schmerzhaft erfahren, dass ihnen nichts anderes übrig blieb, um genesen zu können. Sobald Betroffene zu dieser Einsicht gelangten, konnte sich mit Hilfe meiner umfassenden, homöopathischen Behandlung unter anderem ihre morphin bedingte Intuition entfalten und ihnen Durchhaltevermögen verschaffen. Wenn sie mit all ihren erstarkten Kräften dann das Gegenteil von dem taten, wonach es sie fremdgesteuert drängte, leisteten sie selbst einen entscheidenden Beitrag zu ihrer Genesung.
An diesem Punkt angekommen, schlug ihr Vorbehalt oder gar Widerwillen gegen Veränderung häufig in Wohlbefinden um. Dann konnten sie, wenn sie dazu bereit waren, eine so tiefgreifende, verblüffende Wirkung erleben, dass sie sich diese vorher nicht hätten vorstellen können. Angesichts dessen meinten im Nachhinein einige Betroffene, ähnlich wie die zuvor erwähnte Patientin, dass sie es gar nicht mehr verstehen können, dass ihnen der erste Schritt so schwer gefallen sei.

_______________________________________________________________________________________________________________

Hinweise zur Infekt-Vorbeugung:

1. Ich kann Sie in der Regel behandeln, ohne dass Sie zu mir zu kommen brauchen.
2. Inzwischen setze ich u.a. eine Infekt-Combi ein, die 3 Corona-Nosoden enthält.

Wünschen Sie weitere Informationen?

Die Anwendung und Herstellung von Nosoden sowie weitere Maßnahmen, die wir für unser Genesen benötigen, habe ich in meinen Büchern, die Sie per Mail oder Telefon (06438/ 922 941 oder 0160/ 44 555 97) bestellen können, ausführlich beschrieben. Darin finden Sie zum ersten Mal ein Verordnungskonzept, das die Chance bietet, die jeweils individuell benötigten Therapie-Bausteine zu kombinieren.

Möchten Sie die von mir eingesetzten, praxiserprobten Arzneien testen?

Wenn Sie mir das kurz mitteilen, werde ich Ihnen eine Auflistung der von mir erhältlichen Testsubstanzen zusammen mit weiteren Informationen senden.

In meiner Reihe
Mit Nosoden ursächlich wirksam kurieren
habe ich 3 Werke verfasst:

1. Teil 1 : Theorie
2. Teil 2 : Arzneien
3. Teil 3 : Psyche und Konstitutionsmittel

Abbildung 1, 7, 12, 15,19, 20 und 21: Quelle: https://pixabay.com/de/
Abbildung 13, 14, 16 – 18 und 23: Vorlage: Quelle: https://pixabay.com/de/

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.