Hintergrundwissen

Bei der Behandlung meiner Patienten habe ich folgendes herausgefunden:
1. Die behandelbaren Belastungen lassen sich in 3 Stadien einteilen.
2. Je nachdem welchen der 3 Grade ihre Krankheitsbelastung erreicht hatte, traten die Symptome entweder in großen Zeitabständen oder in häufigerer Aufeinanderfolge auf.
Mit der folgenden Grafik möchte ich Ihnen einen Überblick über die 3 erwähnten Belastungsstadien geben:

Welche Reaktionen auf Therapiebemühungen auftreten können

Auf allen 3 Belastungsstufen können verschiedene Reaktionen auf Behandlungsversuche auftreten: Sie können so wirken, dass wir den Eindruck bekommen, dass sie
1.  unsere Verfassung noch verschlechtern,
2.  sie verpuffen oder aber
3.  sie verbessern.

Als erster Eindruck kann sich uns eine der 3 erwähnten Einschätzungen aufdrängen, ohne dass sie zuzutreffen braucht. Oft offenbart sich uns erst später, wie es sich wirklich verhält. Das werde ich Ihnen nun an Hand von einem Fallbeispiel je Belastungsgrad näher erklären. Ich beginne mit Grad 1, bei dem folgende Belastung besteht:


Fallbeispiel 1: Belastung mit Krankheitserregern und Toxinen

Ein Patient, Ende 40, hatte bereits als Kleinkind unter heftigen Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich gelitten. Dagegen waren schulmedizinische Medikamente wie Antibiotika und Cortisol-Präparate zum Einsatz gekommen. Mit Mitte 20 war zusätzlich eine Psoriasis (Schuppenflechte) aufgetreten.
Seine Haut- und Schleimhautbeschwerden versuchte er mit klassischer Homöopathie in den Griff zu bekommen. Jahre lang schienen dem feinfühligen Wesen Phosphorus und dann Calcium phosphoricum zu helfen. Auf einmal jedoch setzten ihm nächtliche Atemnotzustände so zu, dass er glaubte, ersticken zu müssen und ihm bereits vor dem Zubettgehen grauste. Die Beschwerden der Atemwege, die mit der Nase beginnen und in den Lungenbläschen aufhören, hatten sich bei ihm auf eine tiefer liegende Etage verlagert, was man auch als „Etagenwechsel“ bezeichnet.

Behandlung mit klassischer Homöopathie

Damals wandte ich zwar noch die klassische Homöopathie an, hatte aber bereits die Erfahrung gemacht, dass aus Krankheitsprodukten hergestellte Nosoden eine Wirkung erzielten, auf die ich bei anderen homöpoathischen Arzneien vergeblich gehofft hatte. Ich orientierte mich an Abdur Rehmanns Empfehlungen zur Weiterbehandlung in chronischen Fällen und verordnete dem Mann nacheinander zunächst Carcinosium, gewonnen aus Brustkrebsgewebe, und dann Tuberculinum, erzeugt aus der Absonderung eines an Tuberculose Erkrankten. Obwohl die Nosoden jeweils zu seiner Konstitution zu passen schienen, erzielten sie keinen gesundheitlichen Durchbruch. Darauf wechselte ich zu Luesinum, hergestellt aus dem Abstrich eines luetischen Geschwürs, über.
Endlich trat eine überzeugende Reaktion ein: Die Asthmaanfälle verschwanden sofort und tauchten auch nach mittlerweile ca. 15 Jahren nicht wieder auf. Diese erstaunliche Entwicklung öffnete mir plötzlich die Augen. Ich erkannte, dass ich das passende Konstitutionsmittel für den einfühlsamen, sehr sozial eingestellten, aber auch reservierten Patienten, der auf einen Sicherheitsabstand zu seinen Mitmenschen achtete, entdeckt hatte.

Behandlungsverlauf mit klassischer Homöopathie

Angesichts dieser enormen Besserung hoffte ich, dass auch die Hautbeschwerden zurückgingen. Die sichtbaren, äußeren Hautpartien regenerierten sich tatsächlich, aber die Schuppen in den Gehörgängen hielten sich hartnäckig, sodass der Mann sie ständig davon befreien musste.
Sicher denken Sie jetzt so wie ich früher: Das wird auch noch zurückgehen!
Eine vollständige Heilung traf aber weder in diesem Fall noch in anderen Fällen ein, in denen ich die klassische Homöopathie angewandt hatte. Im Gegenteil! Wie ich im Laufe der Zeit herausfand, bedeutete das Fortbestehen von bestimmten Symptomen, dass kein gesundheitlicher Durchbruch eingetreten war. Sie wiesen vielmehr auf einen schwelenden, sich zuspitzenden Krankheitsprozess hin und kündigten an, dass bald schlimmere Beschwerden als zuvor hervorbrechen würden.
So war es Samuel Hahnemann, dem Begründer der klassischen Homöopathie, selbst ergangen: Jahrzehnte lang hatte er angenommen, dass homöopathische Arzneien wie vor allem Bryonia ihn von seiner Bronchitis kurierten. Im fortgeschrittenen Alter jedoch trat erneut eine inzwischen chronisch gewordene Bronchitis auf, die nicht mehr auf die eingesetzten Arzneien ansprach.
Mir erging es ähnlich, als mich ebenfalls in großen Zeitabständen immer wieder und jedes Mal schlimmer als zuvor Infektionen heimsuchten.

Eigene Erfahrungen mit der Nosodentherapie

Was ich auch bei meiner letzten Infektion vor einigen Jahren versuchte, im Gegensatz zu früher schien mir nichts mehr zu helfen. Ich nahm an, dass ich noch nicht alle bestehenden Belastungen mit Hilfe entsprechender, aus den betreffenden Erregern und Toxinen hergestellten Nosoden abgebaut hätte. Daher besserte ich weiter nach, bis auf einmal doch noch meine heftigen Symptome im Nu verschwanden. Bis mir das nach ein paar Monaten endlich gelang, hatte ich Nosoden, hergestellt aus den wesentlichen Erregern, die uns hier bei uns heimsuchen können, sowie gewonnen aus den hauptsächlich auftretenden Umwelttoxinen, eingesetzt.
Meine eigene Erfahrung und auch die, die ich beim Kurieren meiner Patienten machte, verhalf mir zu folgenden wegweisenden Erkenntnissen:
1. Wir sind alle mit weit mehr Erregern und Toxinen belastet, als selbst Mediziner es annehmen, und es sich durch Laboruntersuchungen nachweisen lässt. Letzteres soll die nächste Grafik veranschaulichen.
2. Nur wenn ich diese Dunkelziffer mit in die Behandlung meiner Patienten einbeziehe, kann ich ursächlich wirksam kurieren.

Behandlungsverlauf

In dem genannten Fallbeispiel verschwanden die Schuppen aus den Gehörgängen erst, als ich weitere Nosoden so umfassend wie möglich verordnete. In anderen Fällen, wie z.B. bei mir selbst, klangen die heftigen Infektionssymptome ebenfalls erst infolge dieser Vorgehensweise ab.

Fazit

Erst eine möglichst gesamtheitliche Behandlung mit Nosoden aus Krankheitserregern und Toxinen vermag bei Belastungsgrad 1 zur Heilung zu verhelfen und damit zugleich einem erneuten gesundheitlichen Einbruch vorzubeugen.

Bei Belastungsgrad 2, bei dem den Betroffenen über Erreger und Toxine hinaus noch Stoffwechselstörungen zu schaffen machen (siehe die nächste Grafik), sind diese noch zusätzlich mit entsprechenden Homöopathika zu behandeln. Wie das funktioniert, erfahren Sie im nächsten Fallbeispiel:

Fallbeispiel 2: Belastung mit Krankheitserregern, Toxinen, Bluthochdruck und Schilddrüsenunterfunktion

Eine Patientin, die auf die 30 zugeht, lernte ich direkt nach vorausgegangener Behandlung ihres Herpes genitalis (Herpes im Genitalbreich) in einer Klinik kennen. Als sie zu mir kam, machten ihr außerdem schmerzhafte Aphthen im Mund und hoher Blutdruck zu schaffen. An Medikamenten hatte sie aktuel das Schmerzmittel Ibuprofen und das Virustatikum (Virenblocker) Aciclovir verschrieben erhalten und eingenommen. Zunächst verordnete ich ihr nur einen Teil von all den später eingesetzten Erreger-und Toxinnosoden. Dazu gehörten aus Herpesviren-Substanzen und Medikamenten erzeugte Nosoden wie z.B. Aciclovir, Ibuprofen und Polyantibiotics ( = „viele Antibiotika“), da sie im Laufe ihres Lebens häufig Antibiotika verabreicht erhalten hatte. Ich bat die Frau, anstelle der Medikamente nur noch die für sie zusammengestellten Nosoden einzuznehmen, was sie befolgte. Sogleich verschwanden die Aphthen und bei der Nachkontrolle kurze Zeit später stellte der untersuchende Arzt verwundert fest, dass die Herpesstellen im Vaginalbereich bereits verheilt seien.

Behandlungsverlauf I

Trotz von vornherein umfangreicherer Verordnung als im vorherigen Fall reichten auch in diesem Fall die eingesetzten Nosoden noch nicht aus, um der Patientin erneute Infektionen zu ersparen. Sie benötigte jedoch nicht nur weitere Erreger- und Toxinnosoden, sondern auch meine Combis gegen Schilddrüsenunterfunktion und Bluthochdruck. Die nächste Abbildung gibt Ihnen einen vereinfachten Überblick über die angewandten Homöopathika:

Behandlungsverlauf II

Erst das Gesamtpaket verhalf der Frau dazu, ihre Abwehrschwäche, wegen der sie früher immer wieder Antibiotika verschrieben erhalten hatte, sowie ihr innere Aufregung, die sich als Herzklopfen und -stolpern äußerte, zu überwinden. Außerdem gewann die Patientin, die dazu neigte, sich durch ihre eigenen, hohen Ansprüche an sich selbst zu überfordern an Gelassenheit und Zufriedenheit mit sich selbst.
Die aufgeführte Verordnung hat der Patientin mittlerweile seit einigen Jahren die früheren gesundheitlichen Rückfälle und Einbrüche erspart. Im Gegensatz zu Belastungsgrad 1 kommen diese im 2. Krankheitsstadium häufig in rascherer Aufeinanderfolge vor. Das hängt damit zusammen, dass Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsenfehlfunktionen und Blutdruck-Abweichungen verstärkend auf vorhandene Belastungen wirken. Dadurch treten Symptome schneller und heftiger auf als es bei einem ausgeglicheneren Stoffwechsel geschehen würde. Besonders oft erlebe ich z.B. – wie auch in diesem Fall – folgendes schädliches Zusammenwirken: Eine Schilddrüsenunterfunktion ermöglicht es den wie Schläfer auf ihre Aktivierung wartenden Herpesviren, sich durchzusetzen und massive Beschwerden auszulösen.

Fazit

Um von Belastungsgrad 2 Betroffene kurieren zu können, sind noch mehr Arzneien erforderlich als bei Patienten, die sich noch im 1. Krankheitsstadium befinden. Da auf dieser Ebene neben der Belastung mit Erregern und Toxinen noch Stoffwechselstörungen hinzukommen, verlangen diese regelrecht danach, sie mit den entsprechenden homöopathischen Mitteln auszugleichen.

Bei Krankheitsgrad 3 besteht noch eine weitere Belastung, wie Sie der nächsten Grafik entnehmen können:

Fallbeispiel 3: Belastung mit Krankheitserregern, Toxinen, Schilddrüsenunterfunktion und Leber-Gallen-Stau

Eine medizinisch ausgebildete Patientin, ca. 50, hatte ich zunächst dem 2. Belastungsgrad entsprechend behandelt. Darauf hatten ihr Glaukom, eine Augenerkrankung, die man auch grüner Star nennt, ihre Harnblasenfibrose sowie ihre Kreislaufschwäche gut angesprochen.
Folgendes stimmte mich jedoch nachdenklich: Sie berichtete, dass Sie eine von mir hergestellte Combi aus Solunaten, die ich als vorübergehendes Hilfsmittel gedacht hatte, nach wie vor zusätzlich zu den verordneten Nosoden einnähme, sobald ihr die Augäpfel hart vorkämen. Dann würden sie sich sogleich weicher anfühlen. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ihr Augeninnendruck vor meiner Behandlung weit höher gewesen war, sodass er ihren Sehnerv hätte schädigen können. Dieser war mittlerweile auf einen idealen Wert unterhalb der Norm gesunken.

Behandlungsverlauf – Bedenken

Angesichts der weiteren Einnahme der Solunate-Combi dachte ich: Wenn meine Behandlung tatsächlich ursächlich wirksam wäre, würden die verordneten Nosoden allein für ihre Behandlung ausreichen und die Patientin bräuchte keine Combi aus Solunaten mehr einzunehmen. Daher fragte ich mich: Was habe ich noch übersehen?
Es dauerte gut ein halbes Jahr, bis sich die Frau wieder bei mir meldete. Ich erfuhr von ihr, dass ihr eine knotige, juckende und schuppige Kopfhautentzündung namens Lichen planus ruber, die mit einem starken Haarausfall auf der Kopfhautmitte einherging, zu schaffen machte.

Weitere Behandlung I

Ich riet ihr, mit Hilfe von UVB-Bestrahlung für einen ausreichend hohen Vitamin D-Spiegel zu sorgen, da ein Mangel daran oft zu Haut- und Bewegungsapparat-Problemen, die bei ihr ebenfalls bestanden, führen würde. Außerdem empfahl ich ihr, ihre Ernährungsweise auf Paleo-Kost umzustellen. Siehe dazu diese Grafik:

Sogleich folgte sie meinen Ratschlägen und kurz darauf erfuhr ich von ihr: „Am nächsten Tag bin ich aufgewacht und habe mich gewundert, dass ich plötzlich meine Kopfhaut nicht mehr [unangenehm] gespürt habe. Vorher hat sie sich morgens sofort entzündet angefühlt.“

Weitere Behandlung II

Mir schwante, dass noch ein Behandlungsbaustein fehlen könne. Plötzlich wurde mir klar, welche – wie ich später herausfand – ständig übersehene Krankheitsursache ich noch berücksichtigen musste: Ein Leber-Gallen-Stau – dadurch verursacht, dass das Gallensekret nicht gelöst geblieben war, sondern sich darin winzige Gallensteinchen, Gallengrieß genannt, abgesetzt hatten. Das konnte infolge der bei einer früheren Venen-Op eingesetzten Toxine geschehen sein. Dieser Eingriff war Jahre, bevor ich die Patientin kennen gelernt hatte, erfolgt. Laut ihrer Aussage habe sie anschließend in ihrem Bett auf der Krankenhausstation plötzlich stark gefroren. Später seien ihre Augen- und Blasenerkrankung sowie massiven Kreislaufstörungen und Bewegungsapparat-Beschwerden aufgetreten.
Sicher fragen Sie sich jetzt: Was hat die Kopfhaut-Entzündung mit Gallengrieß zu tun? Der Zusammenhang ergibt sich dadurch, dass die winzigen Ausfällungen die ebenfalls klitzekleinen Gallenkanälchen, die die Galle aufnehmen, verstopfen. Dadurch kann diese Flüssigkeit nicht mehr ihre Aufgaben wie benötigt erledigen. Die folgende Abbildung listet auf, welche Funktionen die Galle normalerweise erfüllt:

Wie Sie der Grafik entnehmen können, dient die Galle als Ausscheidungsmedium (= „-mittel“) für Abbauprodukte sowohl von Körpersubstanzen als auch von zugeführten Stoffen, inklusive Toxinen. Je mehr zugesetzte Gallengänge den Transport von abzubauenden Partikeln behindern, desto mehr gelangen sie zurück in die Blutbahn. Das geschieht besonders häufig mit Cholesterin, aber auch mit giftigen Abbauprodukten wie Ammoniak und Medikamententoxinen, die sich bis hin zum Kopf zurückstauen können. Gallengrieß verhindert aber nicht nur den Abbau und das Ausscheiden von Stoffen, sondern wirkt sich auch auf die Stoffwechselfunktionen von Leber und Galle – wie z.B. die Verwertung von Nahrungsbestandteilen, insbesondere Fetten, und das Bilden von Vitaminen – aus.
Da die Frau neben unberechenbaren Stoffwechselstörungen auch häufig unter Verstopfung litt, war ich davon überzeugt, dass Gallengrieß – wie Sand im Getriebe eines Motors – eine grundlegende, von mir sogenannte Systemstörung bei ihr verursacht hatte.

Behandlung bei Gallengrieß

Zu meinem Bedauern scheiterten all meine Versuche, die Steinchen durch homöopathische Arzneien effektiv aufzulösen. Ich kam zu dem Ergebnis, dass das auf diese Weise nicht funktionierte und suchte nach einer anderen Lösung. Dabei stieß ich auf ein schulmedizinisches Gallensäure-Präparat, das zusätzlich zur Nosodentherapie angewandt, diesen Zweck tatsächlich erfüllte. Ich teilte der Patientin meine Einschätzung mit und riet ihr, sich das Medikament zur zusätzlichen Einnahme verschreiben zu lassen. Die nächste Abbildung gibt Ihnen einen ersten Überblick darüber, welche Behandlungsmittel sie insgesamt bei Belastungsgrad 3, der bei ihr bestand, benötigte:

Behandlungsverlauf

Obwohl eine auf Haarausfall spezialisierte Ärztin der Patientin mitgeteilt hatte, dass sich infolge ihrer veränderten Kopfhaut kein Haarnachwuchs mehr bilden würde, geschah das Gegenteil: Sowohl Kopfhaut als auch Haarwuchs normalisierten sich wieder, ihre Symptome verschwanden, und die Frau atmete angesichts ihrer Genesung auf.

Fazit

Die Fallbeispiele, die ich Ihnen beschrieben habe, belegen, dass Heilung nur durch folgende Faktoren zu Stande kam,
1. dass ich meine Patienten möglichst gesamtheitlich und
2. jeweils entsprechend ihres Belastungsgrades behandelte.
Solange ich diese Voraussetzungen noch nicht erfüllt hatte, musste ich, wie in den 3 Fallbeispielen jeweils erwähnt, bis zum Erreichen dieses Punktes nachbessern. Erst dann stellte sich der gesundheitliche Durchbruch ein.

Zusammenfassend möchte ich noch anmerken:
Genesung ist oft möglich, wenn auch nicht so einfach, wie wir es uns wünschen, und wir es auf der Suche danach oft im Internet beschrieben finden. Solche Darstellungen können keine ursächlich wirksame Therapie wiedergeben.
Tritt dennoch eine Besserung auf, kann diese nach meiner Erfahrung nicht von Dauer sein und nur auf einem vorübergehenden Unterdrücken von Symptomen beruhen.
Eine effektive Therapie erfordert dagegen eine gewisse Fleißarbeit. Dabei müssen sich die verschiedenen Behandlungsbausteine so ergänzen, dass sie die bestehenden Krankheitsursachen erfassen. Erst dadurch kann sie das Kunststück einer dauerhaften Heilung vollbringen.


Wünschen Sie weitere Informationen?

Die Anwendung und Herstellung von Nosoden sowie weitere Maßnahmen, die wir für unser Genesen benötigen, habe ich in meinen Büchern, die Sie per Mail oder Telefon (06438/ 922 941 oder 0160/ 44 555 97) bestellen können, ausführlich beschrieben. Darin finden Sie zum ersten Mal ein Verordnungskonzept, das die Chance bietet, die jeweils individuell benötigten Therapie-Bausteine zu kombinieren.

In meiner Reihe
Mit Nosoden ursächlich wirksam kurieren
habe ich 3 Werke verfasst:

  1. Teil 1 : Theorie
  2. Teil 2 : Arzneien
  3. Teil 3 : Psyche und Konstitutionsmittel

Foto 1, 2, 3, 5, 7, 10 – 12: Quelle: https://pixabay.com/de/
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