Die Klimaentgleisungen bringen nicht nur die Natur um uns herum aus ihrem Gleichgewicht, sondern auch unseren Stoffwechsel. Erfahren Sie nun, wie es damit manchen meiner Patienten ergangen ist, und wie ich versucht habe, ihre Balance wieder herzustellen!
1. Schlafprobleme und morgens Schleimhautbeschwerden
Obwohl diese von mir Margot genannte chronisch kranke Frau, Ende 60, hohe Temperaturen gewöhnt war, setzten ihr dennoch deren Auswirkungen auf ihren Stoffwechsel zu: Sie konnte nicht gut ein- sowie durchschlafen und morgens stachen und brannten ihre verklebten Augen so, als hätte sie sich eine Konjunktivitis (Augenbindehaut-Entzündung) zugezogen. Auch Nase, Mund und Hals fühlten sich verschleimt an.

Weiter teilte mir Margot mit, die vor meiner Behandlung unter heftigen Augenbeschwerden gelitten hatte: Ein paar Stunden später, nachdem ich die von Ihnen verordneten Arzneien eingenommen habe, verschwinden die Beschwerden wieder. Diese Aussage deutete für mich darauf hin, dass ich meine Verordnung, die zuvor ausgereicht hatte, um ihre vorausgegangenen Heilblockaden auszugleichen, nachbessern musste. Um vorzubeugen, dass er über Nacht zu stark nachließ, riet ich ihr, zusätzlich zu ihrer Grundverordnung
- das ihr verschriebene Gallenmittel ein weiteres Mal sowie
- 2 Stunden vor dem Zubettgehen noch einmal die von mir verordnete Combi Schilddrüsen-Unterfunktion zu sich zu nehmen.
2. Übermässiges Schwitzen
Eine von mir Eva genannte Patientin, Ende 50, die man mehrfach wegen gynäkologischer Auffälligkeiten operiert hatte, berichtete mir, dass sie bei Temperaturen über 30 Grad so schwitzen würde, dass sie sich bis zu 10-mal am Tag umziehen müsse. Morgens dauere bis zum späten Vormittag, bis sie endlich in Gang käme. Aber auch dann fühle sie sich immer noch müde und schwerfällig.

Als ich vor einigen Jahren begonnen hatte, Eva zu behandeln, hatte ich gehofft, sie trotz ihrer ausgeprägten hormonellen Stoffwechselstörungen kurieren zu können. Es dauerte ein paar Monate, bis sie konstant auf meine Verordnung angesprochen hatte. Hier dazu diese Übersicht:

Angesichts ihres extremen Schwitzens und ihrer Energieeinbruchs stellte ich für Eva zur zusätzlichen Einnahme nach Bedarf die Combi Hyperhidrose (übermäßigs Schwitzen) – siehe die nun folgende Tabelle – zusammen:

Nachdem Margot zuvor wie gewünscht auf ihre ergänzte Verordnung angesprochen hatte, stockte ich Evas Verordnung genauso auf und empfahl ihr, zusätzlich nach Bedarf die Combi Hyperhidrose einzunehmen. Bei beiden halfen die zuvor erwähnten Maßnahmen, wieder ihre Balance herzustellen. Wenn Eva jedoch tropische Temperaturen länger zusetzten, musste sie gelegentlich auch die Combi Hyperhidrose, die wie im Handumdrehen für Abhilfe sorgte, einnehmen.
3. Augen-, Blutdruck- und Harnbeschwerden
Bei diesem von mir Theo genannten Mann, Anfang 70, waren 9 Jahre nach seiner Behandlung von Prostatakrebs erneut Tumore aufgetreten. Mit unerschütterlichem Einsatz und starken Willen hatte er sich informiert und sich, entgegen der erhaltenen ärztlichen Ratschläge für Cyberknife entschieden. Dabei handelt es sich um eine Punktbestrahlung, die Tumore markiert und bei erfolgreicher Anwendung dazu führt, dass der Organismus sie von selbst abbaut. Durch meine Behandlung unterstützt schien das wie erhofft funktioniert zu haben.
Als in diesem Sommer die extremen Temperaturschwankungen auftraten, machte sich jedoch bemerkbar, dass die Bestrahlung nicht folgenlos geblieben war: Sein Stoffwechsel hatte sich grundlegend verändert. Während ich ihm zuvor hatte helfen müssen, Harninkontinenz und Bluthochdruck zu kompensieren, war jetzt das Gegenteil, Harnverhalt und niedriger Blutdruck, eingetreten. Daher tauschte ich die Nosoden, die ich ihm gegen Harninkontinenz verordnet hatte,
gegen Nosoden gegen Harnverhalt aus.
